Denkmäler
und Ehrenstätten für unsere Gefallenen Kameraden und
Landsleute der Kriege, in der Bundesrepublik Deutschland sowie
auf anderen Böden der Welt

Auf dieser Seite soll über Ehrenstätten
und Denkmäler berichtet werden, die im Andenken an unsere
Kameraden der Großen Kriege errichtet wurden. Auf diesen Plätzen
und Ehrenstätten in Deutschen sowie anderen Landen der Welt wird
unseren verlorenen Söhnen, die für Deutschland ihr Leben verloren,
würdevoll das Andenken an ihnen wach gehalten. Jedes Denkmal sowie
jede Ehrenstätte stellt in seiner Bauausführung und Darstellung
einen wichtigen Beitrag zur Erinnerung sowie zur Mahnung für die
Generationen dar, Kriege nie wieder aufflammen zu lassen.
Eberswalde / Barnim / Brandenburg : Kriegerdenkmal von 1870/71 im Forstbotanischen
Garten
In Mitten eines herrlichen Gartens steht dieses Denkmal für den
Großen Krieg 1870/71 . Insgesamt ist es sehr gut gepflegt. der Bauzustand
ist ebenfalls ordentlich. Schön, daß es hier an diesem Platze der Natur
zwischen Bäumen aus vielen Bereichen der Erde steht.


Der Soldatenehrenhain im Stadtforst
Eberswalde / Barnim / Brandenburg
alte Bildaufnahme von 19...

--- heutige Bildansichten vom 04 / 2009 ---

Dieser Ehrenhain, erbaut für die Gefallenen Kameraden des 1.WK ist in
seinen Jahrzehnten des Bestehens doch schon dem Verfall preisgegeben.
Früher, wo noch zu DDR Zeiten die Russischen Besatzer achtlos ihr Weg
an diesem Ehrenhain vorbei nahmen, war der Bauzustand noch etwas besser. Die
Neue zeit nach der Wende ließ Graffitis und sonstige Zerstörung zu. Wann die
Tafeln an den Säulen, wo ja noch die Haltebohrungen zu finden sind entfernt
wurden , ist mir nicht bekannt. Es muß mal ein Kleinod von Eberswalde
gewesen sein, wie auf einer alten Aufnahme eben zu erkennen ist. Es wird
Zeit, dass die Stadt darüber nachdenkt, hier wieder solide Ordnung in Form
von Instandsetzung und Herstellung der Ursprünglichkeit schafft. Es
wäre wünschenswert eben auch mal an einem Platz des Gedenkens zu
investieren. Das man dies kann hat ja z. B. die Umsetzung der reitenden
Amazone gezeigt, die heute eben auf einen soliden Sockel in einem
wunderschönen Park der Stadt steht.
Biesenthal
/ Barnim / Brandenburg
Dieses Denkmal für die Gefallenen des des
Krieges zwischen Deutschland und Frankreich habe ich auf dieser Seite mit
aufgenommen, weil ich finde, das hier die Stadt Biesenthal vorbildlich ein
Bauwerk der Geschichte restauriert hat bzw. pflegt. Die Restauration wurde
durch eine Bernauer Firma, die im regionalen Raum ansässig ist,
durchgeführt. Sie hat sich sehr viel Mühe, wie man eindrucksvoll
erkennen kann, in ihrer Arbeit gegeben hat.

Ehrenstätte in
Heckelberg / Barnim / Brandenburg
Leider läst es hier in der
Pflegeleistung des Denkmals, daß eben für unsere Kameraden ein Ort der
Erinnerung und Mahnung für die zukünftigen Generationen sein soll, zu
wünschen übrig. Obwohl im Zentrum des Dorfes gelegen hat man hier wohl wenig
Spielraum im Haushaltsplan, um seitens der Gemeinde für
dieses Denkmal mehr tun zu können..

Lichterfelde bei Eberswalde
/ Barnim / Brandenburg
Hier mal eine Information zu der
ehrenvollen Arbeit einer kleinen Arbeitsgruppe, die sich das Ziel gesteckt
hat, ein Denkmal in einem kleinen Ort des Landkreises Barnim unseren
Gefallenen Kameraden der Weltkriege wieder einen würdigen Ort
des Gedenkens zu
geben. Durch eine lange Zeit der Vernachlässigung in der Pflege und Wartung
durch unsere politischen Träger des Staates wird es nun zeit das man sich
ehrenamtlicher Kräfte besinnt. Das Denkmal ist nicht gerade in einem
würdigen Zustand , zumal im gestalteten Schriftzug sich sogar ein
Schreibfehler befindet. Leider ist der Adler , der das Denkmal krönte, zu Wendezeiten von "
Linken Chaoten " abgeschlagen worden und nicht mehr auffindbar. Eine
Neuanfertigung ist nur durch die Einsetzung entsprechender finanzieller
Mittel möglich. Ob diese durch Spenden aus privater bzw. gesellschaftl. Hand verfügbar
sein werden ist noch offen.. Deshalb wird es wohl ohne Adler eine
Fertigstellung geben. Dies zeigt welch " Verrohung " in der Gesellschaft, vor
allem bei Jüngeren Menschen, durch die unfähige Politik des Staates
herbeigeführt wurde. Seit neuestem wurde auch den Gefallenen des 2.WK ein
würdiges Andenken geschaffen. Eine Tafel mit den Namen der für Deutschland
ihr Leben gaben bildet ein weiteres Kleinod in diesem Hain des Andenkens.
Auch in dieser Gemeinde hat sich wieder zu seiner geschichtlichen Aufgabe
bekannt, daß man seine Toten nicht vergessen darf, die ihr Leben in einem
krieg verloren der hätte nie ausbrechen dürfen. Hoffen wir das unsere
heutigen politischen Verantwortlichen niemals wieder unser Volk in eine
Tragödie dieser Tragweite stürzen. Ein Dank den ehrenamtlichen Bürgern, die
hier mühevoll gewirkt haben.

Britz bei Eberswalde
/ Barnim / Brandenburg
Ein kleine Gedenkstätte für die
Gefallenen des 1. + 2. WK befindet sich hier im kleinen Ort Britz,
ganz in der Nähe von Eberswalde. Man gibt sich hier viel Mühe in der Pflege
des Arials. Hier ist eine würdige und ehrenvolle Stätte des
Gedenkens an die Gefallenen Kameraden des Ortes erhalten, die auch
sicher von vielen Einwohnern der Gemeinde, nicht nur an Tagen des Nationalen
Gedenkens, mit frischen Blumen geschmückt wird. Ein Dank an die
Gemeinde sowie den Mitbürgern, die ihre Söhne und Kameraden nicht vergessen
hat.

Golzow bei Eberswalde
/ Barnim / Brandenburg
Hier steht in dieser Kleinen Gemeinde, nicht weit von
Eberswalde, ein Denkmal für unsere Kameraden der Beiden Großen Kriege. Im
Bereich des Ortsausganges erinnert ein Findling mit einer Marmorplatte an
die Gefallenen Söhne in den Kriegen 1914 - 1918 u. 1939 - 1945.
Schade nur das dieses Denkmal nicht so in den Pflegemaßnahmen des Ortes mit
integriert ist wie es wohl erforderlich sein müsste. Der Ort der Aufstellung
ist sehr gut gewählt, in Mitten eines Parkes mit einem sehr schönen
Waldbestand.

Gemeinde Eichhorst, am Werbellinsee - Kanal, Barnim / Brandenburg
Diese Gedenkstätte liegt etwas
oberhalb der Hauptverkehrsstrasse die Mitten durch den Ort führt. Der
Zustand ist ordentlich und sauber. Mitten im Zentrum des Ortes ist es
ein markanter Punkt der vor allem von den Touristen wahrgenommen wird.
Gemeinde Altenhof, am Werbellinsee - Barnim / Brandenburg
Dieses Denkmal liegt an einem Berghang, direkt an der
Verbindungsstrasse nach Joachimsthal. Sicher wäre es möglich hier mehr
Pflege in gesamten Umfeld durchzusetzen. Insgesamt macht dieses Denkmal
einen " verlorenen " Eindruck. Die Gemeinde sollte hier aus meiner Sicht
mehr für die Erhaltung und Ausstattung dieses Denkmals tun.

Ehrenstätte
in Eberswalde / Brandenburg und Fürstenfeld / Österreich
Eine besondere Ehrenstätte der
3.
Panzerdivison Berlin / Brandenburg, in der auch viele
Kameraden des integrierten Schützenregimentes 3 aus meiner
Heimatstadt Eberswalde ihre letzte Ruhe fanden, befindet sich in
Fürstenfeld / Österreich.( siehe oben ) Ehre den Kameraden die für Deutschland ihr Leben
ließen. Der Artikel aus der Heimatzeitung " Barnimer Blitz ", vom
13.11.2004 beschreibt die Pflege und Ehrung durch die Bevölkerung
von Fürstenfeld. Österreich hat hier eine Ehrenstätte geschaffen die durch
viele unermüdliche Helfer überhaupt erst möglich wurde. Unermüdlich haben
sie in vielen Stunden ihrer Freizeit einen Ort des Gedenkens geschaffen, der
eine würdige Ruhestätte ist. Wenn unser Heimatblatt, das Wirken, der seit
einigen Jahren durchgeführten Ehrung der Gefallenen durch die
Reservistenkameradschaft gleichnamiges Regiment auch in der Stadt Eberswalde
so der Öffentlichkeit nahe bringen würde, wäre das als Zeichen zu bewerten, sich dem
Gedenken aller Wehrmachtskameraden zu stellen. Hier wird jährlich im
Gedenken an die Gefallenen Kameraden durch Kranzniederlegungen am Ehrenmal
an der Freienwalder - Strasse würdevoll gedacht. Hier ist vor allem der
Reservistenkameradschaft " Alter Fritz " zu danken, daß hier nicht ein
" Vergessen " unserer Gefallenen einsetzt. Das Ehrenmal selbst ist
sicher nicht im allerbesten Zustand und könnte eine kleine " Verjüngungskur "
gebrauchen. Der Standort selbst ist ist für dieses Denkmal optimal. Hier
nachfolgend noch einige Bilder dieser Gedenkstätte in Eberswalde /
Brandenburg / Barnim .
----------Friedhof bei
Fürstenfeld, in Österreich---------
--------------- ehemalige Kaserne " Schützenregiment 3 ", damals u. heute
-----------------

------------------------- Heutige Ehrenstätte für unsere Gefallenen
Kameraden in Ebwerswalde -------------------------

Ehrenstätte
in St.
Pantaleon , Gebiet - Oberösterreich
Ein
beeindruckendes Denkmal in unserem Nachbarland Österreich wird durch Bilder
eines Kameraden ermöglicht, darzustellen. Hier zeigt sich wieder welche
Ehrerbietung hier den Gefallenen zu Teil wird. Ein wunderbares Denkmal das
in so einer Ausführung selten zu finden ist.

Hohenfinow, bei Eberswalde /
Brandenburg,
Reichskanzler Theobald von Bethmann Hollweg
Der
Bankierssohn Theobald von Bethmann Hollweg, geboren am 29. November
1856
in Hohenfinow (Brandenburg), hatte schon früh gefordert, die
Arbeiterbewegung in die gesellschaftliche Ordnung des Kaiserreichs zu
integrieren. Als er später die politischen Mittel zur Bewältigung dieser
großen Aufgabe erhielt, scheiterte er. Der brilliante Verwaltungsfachmann
wurde
1899
Obrepräsident von Brandenburg,
1905
preußischer Innenminister,
1907
Staatssekretär des Reichsamts des Inneren und
1909
als Nachfolger Bülows Reichskanzler. In der obersten Verantwortung erwies
sich der bisher in der zweiten Reihe geschickt agierende Bethmann als zu
schwach den Militärs wie dem Hof gegenüber, die seine Versuche, etwa um
einen Ausgleich mit Großbritannien, hintertrieben und auch eine geplante
Wahlrechtsreform zu Fall brachten. Und als Bethmann dann einmal entschlossen
handelte, trieb er Europa geradewegs ins Verhängnis. In der Julikrise
1914
drängte er Wien zu militärischem Vorgehen gegen Serbien, um den Konflikt zu
lokalisieren. Wie mit seiner Verachtung für die belgische Neutralität
erreichte er jedoch genau das Gegenteil. Er beschwor den allgemeinen Krieg
herauf. In dessen Verlauf zog er sich dann ganz auf die Innenpolitik zurück.
Seine Bemühungen um einen Brückenschlag zwischen Links und Rechts durch eine
"Politik der Diagonale" verärgerten letztlich beide Seiten und führten
1917
zum Sturz Bethmann Hollwegs, der am 2. Juli
1921
in seinem Heimatort Hohenfinow starb.

Niederfinow bei
Eberswalde / Brandenburg
Hier in diesem Kleinen Ort am Rande des Oderbruches,
in unmittelbarer Nähe des Weltbekannten Schiffshebewerkes, befindet sich
oberhalb des Ortes der Friedhof. Dieser ist in seinen langgestreckten
Auslauf von vielen Bäumen umrahmt, die wohl schon viele Jahrzehnte
dort gewachsen sind. Im Bereich hinter der Gemeindekirche befindet sich das
Kriegerdenkmal vom Grossen Krieg 1914 - 1918. Der Platz der
Aufstellung wurde damals gut gewählt wobei natürlich die Jahrzehnte nicht
schadlos an dieses Denkmal vorüber gegangen sind. Es wäre gut wenn hier eine
Restaurierung wieder zu altem Glanze führen würde. Desweiteren befindet sich
für 9 Unbekannte Deutsche Soldaten ein Grab im unteren Bereich des
Friedhofes. Warum sind diese unbekannt? Wo sind damals die Erkennungsmarken
verblieben? Die Pflege lässt sich für dieses Grab wohl
seitens der Gemeinde ohne viel Kosten verbessern. Hierzu einige Bilder die den Ort
der Geschichte zeigen.


Liepe bei
Eberswalde
/ Brandenburg
In
diesem kleinen Ort, nahe Eberswalde hat man sich wahrhaftig ein
eindrucksvolles Denkmal, zur Erinnerung an die Kameraden des Ortes, die im
Großen Krieg ihr Leben ließen, geschaffen. Auf einer kleinen Anhöhe, Mitten
im Dorfzentrum wurde ein großer Findling aus der Eiszeit vorbildlich seiner
Funktion geweiht. Hier spürt man noch die Verbundenheit der Menschen die
getreu in Mut und Fleiß auch heute noch nicht vergessen haben, daß
Deutschland unser heiliges Vaterland ist.


Oderberg,
bei Eberswalde / Brandenburg
Die Stadt Oderberg am Rande des Oderbruchs sowie gelegen an einer der
bedeutendsten Wasserstraßen Deutschlands, hegt und pflegt in besonderer
Weise ihre Gedenkstätten der großen Kriege. Insbesondere wird durch zwei
Ehrenhaine, die durch optimal hergerichtete Feldsteine Zeugnis durch
angebrachte Namensplatten ablegen, welche Söhne der Stadt heldenmütig im
Kampf für Deutschland ihr Leben gaben. Die sehr schöne Anlage in hoher
Aussicht über die Stadt Oderberg ist ein Ort des Gedenkens den die Stadt
Oderberg sehr schön pflegt.
Leider ist das Kriegerdenkmal, was oberhalb der eigentlichen Friedhofstätte
gelegen ist, nicht in einem sehr guten Zustand. Sicher trug die Spitze des
Obelisk weithin sichtbar einen Adler, der heute fehlt. Auch der Zustand der
Treppenanlage sowie der gesamte Bereich, der von der Natur zu stark
verwachsen wurde, sollte durch Baumschnitt usw. wieder die Anlage sichtbar
machen. Sicher sind das Kosten, die eben nicht jede Gemeinde im Haushalt
einstellen kann. Insgesamt ist es eine ansehnliche Anlage die es Wert ist
erhalten zu werden. Nach 90Jahren des Kriegsende des 1.WK darf man
unsere Kameraden aus dieser Zeit nicht vergessen. Wie auf den unteren
Bildern zu sehen, haben auch Soldaten anderer Nationalität hier auf diesen
berg und Waldfriedhof ihre Letzte Ruhe gefunden
------------------- Ehrenhain WK I
----------------------
----------------------------------Ehrenhain WK
I-------------------------------------------------

----------------------- Kriegerdenkmal WK I -------------------------
-------- Italienische sowie Deutsche Kameraden --------

Schiffmühle,
zwischen Bad Freienwalde und Neuenhagen,
im Land Brandenburg / Deutschland
Schiffmühle, ein kleiner ländlicher Ort im Oderbruch,
hat die volle Wucht des russischen Angriffs auf die Reichshauptstand im
II.WK mit aushalten müssen. Gerade hier im großen Bereich des Oderbruches
haben unsere Väter und Großväter einer Front standhalten müssen die längst
nicht mehr zu halten. Schiffmühle hat im Andenken an den Söhne beider großen
Kriege dieses Denkmal liebevoll gepflegt und erhalten. In Mitten des Dorfes
gelegen ist ein ruhiges Gedenken gewährleistet. Die Bürger von Schiffmühle
vergessen nicht ihre Kameraden die früher unter ihnen waren. Schön das
diese Dorfgemeinschaft diese Denkmal erhält.

Flemsdorf bei Schwedt -
Oder
/ Brandenburg
Hier in Flemsdorf findet man noch
ein Denkmal was vollständig mit thronenden Adler erhalten ist. Leider ist
die Gesamtanlage nicht ganz so wie man sie sich vielleicht wünschen würde.
Trotzdem eine Augenweide wie sich diese Denkmal darstellt und an unsere
Gefallenen Kameraden erinnert.

Hohensaaten an der
Oder / Brandenburg
Hohensaaten an der Oder liegt im
Östlichsten Teil des Landes Brandenburg. Hier an der heutigen Grenze zu
Polen stand Anfang 1945 die Russische Armee zum Sprung über die Oder in
Richtung Berlin bereit. Gewaltiges Artilleriefeuer hat auch hier die
Deutschen Stellungen sturmreif geschossen. Wie ich jetzt erst erfahren habe
die Gemeinde Hohensaaten ein weiteres Denkmal für die Gefallenen
Kameraden des Zweiten Weltkrieges im Bereich des Kirchenstandortes neu
geschaffen. Ein "solider" Findling wurde mit einer Platte aus Messing
ausgestaltet. Hier in diesem kleinen Ort Brandenburgs hat man seine Bewohner
aus früheren Zeiten nicht vergessen. Diese nicht zurückgekommenen aus dem
Krieg haben für Deutschland und die Heimat das höchste Gut gegeben, was sie
zu vergeben hatten. Deutschland und die Heimat darf sie nicht vergessen.
Danke Gemeinde Hohensaaten.

Neureetz, zw. Bad
Freienwalde und Wriezen im Oderbruch
An der zentralen Kreuzung von
Neureetz steht dieses gut erhaltene und gepflegte Denkmal zum Gedenken
unserer Gefallenen des Krieges 1914-1918. Weithin zu sehen haben die
Bürger des Ortes hier in sehr schönes Denkmal, im Andenken an viele Söhne
des Ortes, aufgestellt. Hier im Oderbruch hat man die volle Wucht des
Krieges 1945 erlebt, die vielen Kameraden in jungen Jahren sinnlos das Leben
kostete.

Joachimsthal
bei Eberswalde / Brandenburg
Joachimsthal, ein kleiner Ort am
Rande der Schorfheide hat schon so manche Zeit überstanden, die es den
Menschen nicht leicht machte, zu Überleben. Trotzdem haben auch hier die
Einwohner dieser Kleinstadt eben nicht vergessen, dass Kameraden von
ihnen für Deutschland und der Heimat das höchste Gut gaben, was jeder besitzt.
Das eigene Leben haben eben viele in unsäglichen Kriegen verloren denen
heute mit diesem Denkmal alle Ehre zu Teil wird. Wunderbar, wie hier die
Stadt Joachimsthal an die vielen erinnert, die hier ihre Heimat hatten. Den
Bürgern von Joachimsthal kann nicht genug gedankt werden,
hier ein Ehrenmal für unsere Gefallenen Kameraden der beiden großen Kriege,
in Mitten des Ortes, aufgebaut zu haben.

Ehrenstätte in
Althüttendorf / Brandenburg
Ein wunderschönes Ehrenmal, für die Kameraden beider WK, ist in
Althüttendorf zu finden. Wunderbar in einem Rondell umgeben bildet es das
Zentrum dieser Kleinen Stadt, am Rande des Grimmnitzsees. An diesem Ort ist
zu erkennen wie die Pflege eines Denkmales aussehen sollte. Ein Ort vergisst
auch hier nicht seine Söhne, die aus zwei Kriegen nicht nicht
zurück kamen.

Hirschfelde, bei Werneuchen / Brandenburg
In diesem kleinen Ort des Landes Brandenburg steht in der Dorfmitte
am Rande der Dorfstrasse dieses Denkmal für unsere Gefallenen
Kameraden. Es ist sehr gepflegt und ist mit einer geschliffenen Steinplatte
versehen. Söhne des Orten sind dort mit ihren Namenszug verewigt, um sie
nicht vergessen zu machen. Schön, dass dies von einer Dorfgemeinde
ermöglicht wurde, die in sich zusammensteht.

Alt - Grimnitz
bei Eberswalde / Joachimsthal / Brandenburg
Ein Kriegerdenkmal, so gut wie neu....
Der ganz besondere Dank gilt den Helfern und vielen Sponsoren
Artikel aus
dem Märkischen Markt vom 26.11.2008
Das Kriegerdenkmal in Alt - Grimnitz ist restauriert. Bürger von
Joachimsthal haben dort Blumengestecke niedergelegt. Der Einladung von
Bürgermeisterin Gerlinde Schneider
waren kürzlich etliche Leute
gefolgt, darunter einige Stadtverordnete. Die Gefahr des Vergessens
mache sich breit und welche Not Menschen über Menschen bringen
können, das wüssten viele nur noch aus Büchern, Bildern und Filmen. Gerade
die Sorglosigkeit sei gefährlich, denn auch heute noch fänden kriegerische
Auseinandersetzungen und Militäreinsätze statt.
Zum Gedenken für die Gefallenen
Deutschen Soldaten des Ersten Weltkrieges wurde der
Volkstrauertag 1919 vom Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge
vorgeschlagen und 1922 fand die erste
Gedenkstunde im Reichstag
statt. Der Volksbund wollte damit
eine bei allen Deutschen einheitliche Erinnerung an das Leid des Krieges
bewirken und so die Menschen über die
Schranken der Parteien, der
Religionen und der sozialen Stellung zusammenzuführen. Die
Einweihung des Kriegerdenkmals in
Alt-Grimnitz (bis 1938 eine selbständige Gemeinde) fand am Sonntag,
dem 10. Juli 1921 statt.
Der Magistrat und die
Stadtverordneten von Joachimsthal sowie die Vereine erhielten ebenfalls eine
Einladung. Angehörige und Grimnitzer kamen in Scharen, um der Gefallenen aus
Grimnitz, dem Forstgutsbezirk Grimnitz und Forst Joachimsthal zu
gedenken.
Damals trug der von der Gemeinde
Alt - Grimnitz errichtete Gedenkstein aus Granit ein Eisernes Kreuz
und eine Tafel mit den Namen der 25 Gefallenen und war überschrieben
„Den Opfern des Weltkrieges 1914-1918 in Treue gewidmet". Die
Nationalsozialisten machten den Tag dann zum
"Heldengedenktag". Nach Ende
des 2. Weltkrieges wurde 1948 in den
drei westlichen Besatzungszonen die Tradition des Volkstrauertages wieder
aufgenommen und nach Gründung der
Bundesrepublik weitergeführt. In der DDR
wurde ein „Internationaler Gedenktag für die Opfer des Faschismus"
eingeführt.
Seit einigen Jahren wird
nun bereits
aller Toten zweier Weltkriege
an den Fronten und der Heimat sowie der Opfer von Gewaltherrschaft aller
Nationen gedacht. In den letzten
Jahren siechte das Grimnitzer Denkmal dahin. „Als Bürgerin der Stadt
und als Bürgermeisterin wollte ich
aber etwas gegen den Verfall tun", erklärte sie ihre Motivation, die auch
einen ganz persönlichen Grund hatte, „ denn
mein verstorbener Ehemann
Rolf Schneider liegt hier auf dem
Grimnitzer Friedhof begraben". Rolf Schneider, der ehemalige Bürgermeister
von Joachimsthal, langjähriger Geschichts- und Sportlehrer, war auch als
Chronist, Geschichtenschreiber und Erzähler in Joachimsthal
und auch weit über die Stadtgrenzen hinaus
bekannt. Die alten Joachimsthaler
erinnern sich noch gern an seine Anekdoten und Heimatabende. Da ich hier
öfter vorbeikomme, so die Bürgermeisterin, reifte in mir schließlich der
Entschluss etwas zu tun. Verbündete Helfer und Sponsoren wurden gefunden und
das Denkmal konnte restauriert werden. Das Umfeld erhielt eine neue Gestalt,
ist mit acht Linden umpflanzt und Krokusse sowie Rosen sollen im nächsten
Jahr blühen.
R.
GERHARDT
Ein Denkmal, was nicht leicht
für mich zu finden war. Wunderbar hergerichtet mit einem kupfernen Deutschen
Eisernen Kreuz steht dieser imposante Granitblock im Bereich von
Alt-Grimnitz. Die Tafel wurde mit den Inschriften der Namen unserer
Kameraden wieder optimal restauriert. Mit neuen gepflanzten Linden um
das Denkmal herum wird sich dieses Plätzchen zu einem Kleinod im Ortsbereich
entwickeln. Ein Dank an die Bürgermeisterin von Joachimsthal und vor allem
an alle Bürger der Gemeinde, die hier einen längst vergessenes Denkmal
wieder, im Andenken an die gefallenen Söhne der Gemeinde im 1.WK ,
auferstehen ließen.

Friedrichswalde,
ein kleiner Ort in der Schorfheide / Brandenburg
In diesem kleinen Ort
Brandenburgs steht dieses kleine, aber doch imposante Ehrenmal für die
Gefallenen Söhne des Ortes. In den Jahrzehnten des Bestehens hat der Zahn
der Zeit doch schon seine Spuren hinterlassen. Sicher ist die
finanzielle Lage Gemeinde ein Hindernis um hier eine entsprechende
Sanierung durchführen zu können. Damit haben heute viele Gemeinden hier im
Osten der Republik zu kämpfen. Man kann da wohl nur auf bessere Zeiten
hoffen.

Schönfeld, in der
Nähe von Werneuchen / Brandenburg
Dieser Kleine Ort hat im Zentrum
gelegen, ein einmaliges Denkmal für die Gefallenen der beiden Großen Kriege
geschaffen. Die Bauausführung in ihrer Solidität sowie des Materialeinsatzes
ist einmalig. Granitblöcke, sicher in der Haltbarkeit über Jahrzehnte ja
wenn nicht sogar Jahrhunderte, finden hier Verwendung. Aufgebaut auf einem
Plateau, mit der Umsäumung durch Ketten, steht es eindrucksvoll an diesem Ort.
Oben auf der Steele aufgesetzt, kündet ein Adler im Abflug vom
Freiheitsdrang. Ein besonderen Dank an diese Gemeinde, die hier in großer
Anstrengung eine wundervolle Ehrenstätte geschaffen hat.

Weesow, in der Nähe von Werneuchen / Brandenburg
Hier in Weesow lässt sich erahnen, was eben Krieg für
den Menschen bedeutet. Ein imposantes Kriegerdenkmal für die Kameraden
beider Großen Kriege zeugt davon, wie die Söhne des Ortes im Felde blieben.
Eine Ehrenplatte für 12 Unbekannte, Gefallene Deutsche Kameraden macht ein
nachdenklich über diese damalige "wirre" Zeit. Krieg ist eben keine Übung
und hinterlässt vieler Art Tragödien. Schön ist es, dass eben diese Gemeine
das Andenken an jene bewahrt, die für Deutschland ihr höchstes Gut gaben.

Tuchen, in der Nähe von Grüntal / Bernau / Barnim /
Brandenburg
Ein schönes und massives Denkmal befindet sich
unmittelbar in der Einfahrt des Dorfes von Tuchen. Insgesamt ist dieser
kleine Ehrenhain eine würdige Ehrenstätte für die Gefallenen Söhne des
Ortes. Die Gemeinde sorgt sich hier um eine gute Pflege. Unmittelbar an der
Durchfahrtsstrasse gelegen, ist dieses Denkmal nicht zu übersehen. Eine
Namenstafel unserer Kameraden lässt diese nicht vergessen werden. Schön,
dass eine Gemeinde mit ihren Bürgern hier so handelt

Klosterfelde bei
Wandlitz / Barnim / Brandenburg
Die Gemeinde Klosterfelde hat hier an einem
exponierten Standort, Mitten im Zentrum ein sehr schönes Denkmal für unsere
Kameraden aus dem 1.WK zu stehen. Leider ist die gesamte Anlage ein " wenig
" restaurierungswürdig. Das Bauwerk ist im Sockel nicht mehr gut erhalten
wobei alle Details vorhanden sind sowie gleichsam die Inschriften und Namen
noch gut zu lesen. Baujahr 1925, viele Jahre die bis heute vergangen sind.

Soldaten -
Waldfriedhof Halbe / Brandenburg
Hier ruhen neben 22300 Opfern der Kesselschlacht um
Halbe - Deutsche Soldaten. Auf einen Gebiet von sieben ha ruhen hier die
zusammengetragenen Opfer aus dem Waldgebiet im Umkreis von 60Km. Hier, 40km vor
den Toren Berlins, tobte in den letzten Kriegstagen des Aprils 1945 eine
unerbittliche Schlacht, aus der General Theodor Busse
verzweifelt versucht hatte als "Sieger " hervorzugehen. Hitler
forderte die Einkesselung der 9.Armee aufzubrechen. Ein Kapitulationsangebot
hatte er gegenüber der sowjetischen Seite abgelehnt. Nur die Ziele seines "
Führers ", aus dem Kessel der sowjetischen Truppen auszubrechen, im Auge ,
setzte er zehntausende Menschenleben dafür sinnlos ein. Mehr als 40000
Tote waren das Ergebnis am 1. Mai 1945, wo die Waffen ruhten. Erst 6
jahre später begann man die in den Wäldern befindlichen Gräber tausender
Soldaten und Zivilisten zu Orten und umzubetten. Heute liegen auf dem
Waldfriedhof Halbe an die 22000 Opfer des damaligen Geschehens. Einer
der sich vehement für eine würdevolle Beisetzung bzw. Umbettung der Gräber
einsetzte war der Pfarrer Ernst Teichmann. Ihm ist es zu verdanken das er
hier unter großem Engagement eine vorbildliche Kriegsgräberstätte schaffen
konnte. Diesen Mensch gebührt Dank, daß gefallene Kameraden sowie andere
Opfer des Krieges hier einen würdevollen Platz gefunden haben. Vor dem
Waldfriedhof befindet sich gleichfalls noch ein Ehrenmal für die Gefallenen
des 1. Weltkrieges.

Gepflegter Ehrenfriedhof für die Gefallenen Kameraden des Großen Krieges: In der Nähe von Saarburg /
Saarland
Diese Friedhofsanlage für unsere Gefallenen
Kameraden der Kriege wurde auf einem, oberhalb des Flusses " Saar " Plateau
angelegt. Die Anlage wird sehr schön gepflegt und befindet sich deshalb in
einem sehr guten Zustand. Weithin kann man über die Flächen und Dörfer
schauen. Gleichfalls ist das imposante Denkmal weithin zu sehen. Schön, wie
diese Anlage sich in die Landschaft einfügt.

Der Verlust eines jeden Menschen, egal welche
Umstände dazu führten, ist eine menschliche Tragödie. So stellt jedes
kriegerische Unternehmen eines Staates eine Gewaltanwendung, zur
Durchsetzung selbstgesetzter Ziele, gegenüber eines anderen Staates dar.
Die dabei in Kauf genommenen Verluste sind die unmenschlichsten
Verhaltensweisen der jeweiligen Regierenden. Auch das Leid das dabei
allen Menschen zugefügt wird
später meist immer gerechtfertigt. Deshalb muß schluß sein mit Aktionen
anderer Staaten die mit der " Politik der Stärke " auch heute
noch sich das Recht herausnehmen anderen Staaten die politische Richtung
aufzuzwingen. Damals wie heute steht bei allen Kriegerischen Akten immer
der Profit von einer Minderheit des Volkes im Vordergrund. Jedes
Ziel zur Durchsetzung wird dabei ohne Rücksicht auf Verluste in
Kauf genommen.
So hat man aus Sicht der Deutschen Wehrmacht, während des 2. Weltkrieges
die Angehörigen eines Gefallenen Sohnes, der für das Vaterland fiel, informiert:
In tiefer Trauer:
Familie ...........
Ort , im Februar 1942
Strasse der ......
Die Todesnachricht vom .......1942
Sehr geehrter Herr ......................
Ich habe die traurige Pflicht,
Ihnen die Mitteilung zu machen vom Heldentod Ihres Sohnes, des Gefreiten
..............
In den schweren Abwehrkämpfen
und nächtlichen Gefechten während der Weihnachtstage hatte ....(Name)...... Gelegenheit gehabt, sich als
MG-Schütze zu bewehren.
Am ..(Dat)......
erfolgte ein russischer Angriff auf .......(Ort)...... an der
Wolga. Bei der Verteidigung des Ortes bediente er eines der beiden
Maschinengewehre. Beim Beobachten fiel sein Gruppenführer, der das Feuer
leitete. ....Name.... Maschinengewehr versagte zur selben Zeit infolge
der Kälte. Bei dem Versuch, es in Deckung zu bringen, um die Hemmung zu
beseitigen, fiel er durch einen Herzschuss. Er war sofort Tot.
Die Kompanie hat damit einen
ihrer besten Kameraden verloren. Sie trauert um ihn. Wie selten jemand
besaß ....Name... die Achtung und Zuneigung seiner Vorgesetzten und
Kameraden. Für seinen Tod möchte ich Ihnen hiermit meine herzlichste
Anteilnahme aussprechen. Möge es Ihnen ein Trost sein zu wissen, dass Ihr
Sohn in beispielhafter Pflichterfüllung sein Leben gab.
Nat.
Gruß ( HH )
gez. Unterschrift
Leutnant und Kompanieführer
Aschau, am Chiemsee / Bayern.
Ein
besonderes Denkmal befindet sich hier in mitten eines Wohngebietes. Sehr
schön gepflegt, erinnert es an die Kameraden, die für ihre Heimat ihr höchstes
Gut gaben. Es verdient Bewunderung, wie hier das geschehene nicht vergessen
wird und damit den Kameraden beider Unseeligen Kriege höchste Achtung zuteil
wird.
Gmünden
/ BRD
Schweinfurt /
BRD Würzburg
/ BRD

Kronach
/ BRD
Panzerregiment 35 / Bamberg
/ BRD

Wie schon im vorhinein von mir
angeführt sollten unsere Ehrenstätten im Gedenken genauso erhalten
werden so wie man heute die Stätten anderer Opfer der Kriege gleichsam
pflegt und hegt. Wenn nun in Berlin ein riesiges Ehrenmal aus Beton
an eine schreckliche Zeit, die sich in keiner Weise wiederholen darf
entsteht, ist es aus meiner Sicht eine Frechheit, eine Stätte Deutscher
Soldaten, die selbst durch Konrad
Adenauer, ehemaliger 1. Kanzler der
Bundesrepublik Deutschland in einer Rede vor dem Deutschen Bundestag ,
soweit diese ehrenvoll für Deutschland im zweiten Weltkrieg gekämpft
haben, in Schutz genommen wurden, abzureißen. Wenn hier mit einem male ein
Pachtvertrag für das Gelände gekündigt werden soll hat das doch andere
Gründe! Es ist unglaublich, dass Behörden aus dem eigenen Vaterland hier
wahrscheinlich wieder den " Gesellschaftlichen Intriganten ", so wie im Fall
des Andersdenkenden Politiker " Hohmann " auch von außen die
Konsequenzen durchgesetzt wurden, nachgegeben werden. Hier mal
ein Artikel aus einer Nationalen
Zeitung :
!!! Dieses Denkmal in Marienfels / Taunus soll
entfernt werden !!! !! Ist nun auch schon
einige Zeit abgerissen durch unsere Volksvertreter / 08.01.2006
Neue Information :
Das Ehrenmal, für 20000 Deutsche Gefallene und Vermisste ist in der Nacht
zum 30.04.2004 von " Gesindl " übelster Sorte verwüstet bzw.
zerstört worden. Man kann nur mit Abscheu diese Tat aufs schärfste
verurteilen. Wenn ein Volk derart seine Gedenkstätten achtet, in dem es "
Vandalen " gewähren lässt, brauch man sich über die in Deutschland
herrschende Moral nicht wundern. In keinem anderen Land in Europa
werden die eigenen Toten des Krieges derart verunglimpft.

Ehrenfriedhof Hirtgenwald, bei Vossenack
in der Eifel / Deutschland
Der
Ehrenfriedhof Hürtgen
Auf dem Ehrenfriedhof Hürtgen, auch er steht in der Obhut des Kreises Düren,
ruhen heute 2.922 Deutsche Soldaten, 35 Zivilopfer, 27 Russen, 13
Polen und ein Belgier. Er entstand im Herzen des Hürtgenwaldes nördlich
des einst hart umkämpften Waldgebietes „Wilde Sau“, inmitten eines
zerstörten und verminten Geländes.
Der Friedhof wurde vom Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge,
Landesverband Nordrhein - Westfalen errichtet. Die Gestaltung übernahm der
Gartenarchitekt C. L. Schreiber. Die Ausbauarbeiten begannen im Sommer 1950.
Im Eingangsbereich des Friedhofes
wurde am 07. Oktober 1994 anlässlich des 50 jährigen
Gedenkens an die Landung der Alliierten in der Normandie eine Stele durch
Veteranen der 4. US Infantrie- Division errichtet. Sie erinnert an den
Leutnant Friedrich Lengfeld. Am 12. November 1944, nachdem die Soldaten des
12. US - Infantrie Regiments nachts das Forsthaus Hürtgen wieder eingenommen
hatten und es am Vormittag wieder verloren, traf unsere Kompanie ein
schwerer Schlag:
Am frühen Vormittag rief ein offenbar Schwerverwundeter Amerikanischer
Soldat flehend um Hilfe. Er lag mitten im Minenfeld „Wilde Sau“ an der
Böschungskante der östlichen Straßenseite, im Niemandsland. Mein
Kompaniechef, Leutnant Lengfeld, schickte mich mit der Weisung zum MG, das
vor der minenfreien Gasse sicherte, auf keinen Fall zu schießen, wenn
amerikanische Sanitäter zur Bergung des Schwerverwundeten kommen würden. Da
die herzzerreißenden Hilferufe nach Stunden noch andauerten, befahl Leutnant
Lengfeld unseren Sanitätern, einen Bergungstrupp zu bilden. Es mag gegen
10.30 Uhr gewesen sein. Leutnant Lengfeld ging an der Spitze des
Bergungstrupps auf unserer Straßenseite. Die Straße selbst war mit
Panzerminen gesichert, deren Lage relativ gut zu erkennen war. Als Leutnant
Lengfeld in Höhe des Schwerverwundeten Amerikaners gerade im Begriff war,
die Straßenseite zu wechseln, riss ihn eine Schützenmine zu Boden. In Eile
wurde er in unseren
Kompaniegefechtsstand zurückgetragen zur "Ersten Hilfe". Zwei talergroße
Löcher im Rücken ließen auf schwere innere Verletzungen schliessen. Leutnant
Lengfeld stöhnte unter starken Schmerzen. Noch am Abend erlag er
seinen schweren Verletzungen auf dem Hauptverbandsplatz in Froitzheim.
Leutnant Lengfeld war sicher einer der besten Soldaten des Hürtgenwaldes. Er
besaß das volle Vertrauen seiner Soldaten und hatte hohe menschliche
Qualitäten, das beweist auch sein Verhalten
gegenüber dem Schwerverwundeten Gegner. Von Unterführern seines Formates
hing die
Kampfkraft der Truppe wesentlich ab.“
Ehrenmal der
Deutschen Marine in Heikendorf - Möltenort für die U-Bootsfahrer sowie Laboe bei Kiel
/ Schleswig-Holstein
Dieses Ehrenmal ist in Verbindung
mit dem Ehrenmal in Laboe einmalig in Bauausführung und Pflege. Diese beiden
Ehrenstätten sind würdige Gedenkstätten für unsere Gefallenen Kameraden.
Aufgeschrieben auf bronzene Tafeln darf auch an die Kameraden im Gedenken
gedacht werden, die heute in unserer Gesellschaft im Zwielicht dargestellt
werden. Kameraden wie Prien, Schepke usw. haben für Deutschland ihr Leben
gelassen. Die Pflichterfüllung ihrerseits mag man heute anders deuten und
darstellen. Doch selbst unter den Gestandenen U-Bootkapitänen stehen diese
noch heute in Ehrfurcht hinter ihren " Löwen ", wie eben der Großadmiral K.
Dönitz genannt wird. Otto Kretschmer hat in einem Interview diesen vehement
verehrt. Dies gibt einen Eindruck wie diese U-Bootsleute eben eingeschworen
waren und noch sind. Die Pflege dieser großartigen Ehrenstätte wird auch von
vielen Freiwilligen übernommen. Ein Dank auch der Marinekameradschaft Kiel,die hier in unermüdlicher
Arbeit eine ehrenvolle Gedenkstätte geschaffen hat.

Berchtesgaden / Bayern
Berchtesgaden im
Berchtesgadener Land hat eine besondere und würdevolle Ehrenstätte für die
Gefallenen beider Weltkriege, in Mitten des Zentrums der Stadt, geschaffen.
Geschichtlich ist Berchtesgaden eng mit der Geschichte
des Deutschen Volkes verbunden. Als Stätte des Führers auf dem
Obersalzberg, wo am Berghof Adolf Hitler die Politik zur Unterjochung der
Völker vorbereitete, wurde Berchtesgaden bekannt. Im Durchgang unter dem
Dach des Hauses am Schlossplatz von Berchtesgaden sind an befestigten
Platten die Namen derer verewigt die für Deutschland ihr Leben ließen. Ihr
Andenken wird immer durch frische Blumen wach gehalten.
Wippingen, bei
Herrlingen / Ulm / Schwäbische Alb
In der Nähe des Ortes
Herrlingen bei Ulm befindet sich dieses Ehrenmal, daß für unsere Helden
des Ersten und Zweiten Weltkrieges gewidmet ist. In natürlicher Umgebung mit
einer im Zentrum hoch gewachsenen Eiche, ermöglicht diese Anlage
ein würdiges Gedenken an die Treuen Kameraden des Ortes. Hier zeigt sich das
die Gemeinde ihre Gefallenen Söhne beider Weltkriege nicht vergessen
hat.

Grabstätte für unsere Gefallenen
Kameraden in Wunsiedel / Fichtelgebirge
Auf diesen Friedhof sind einige Soldatengräber gleich im
Eingangsbereich zu finden. Alle werden sehr gut gepflegt und befinden sich
in einem sehr guten Zustand. Wunsiedel hat hier seine Söhne ein ehrendes
Andenken gewährt. Gleichfalls findet man im oberen Bereich des Friedhofes,
in Richtung Kapelle, das Grab der Familie Hess. Wie bekannt,
Rudolf Hess, der Stellvertreter des
Führers A. H. ist hier im Familiengrab begraben.

Besondere Ehrenstätten für unsere
Gefallenen Kameraden werden auf dieser, in den Bildern eingefügten
Website
- Adresse,
dargestellt. Ich danke hiermit noch dem
>>Webmaster Sven << für die freundliche Nutzung dieser
Beiden Bilder.

Soldatenfriedhof
in Berlin / Mitte. ( Invalidenfriedhof )
Dieser Friedhof ist einer der
ältesten Friedhöfe überhaupt, der in der Deutschen Bundeshauptsstadt Berlin
zum neuen Glanz entsteht. Hier ruhen Persönlichkeiten aus verschiedenen
Epochen, die ihr Leben für eine bessere Gesellschaft geopfert haben. Neben
Scharnhorst, einer der größten militärischen Genies seiner Zeit haben so
auch Werner v. Fritsch, Werner Mölders sowie Ernst Udet
Grabstelle Flieger Oberst Werner
Mölders
Grabstelle
Generalluftzeugmeister
Ernst Udet

Kriegerdenkmal im
Schwarzwald : Gemeinde Oberprechtal sowie Glottertal

Die Gemeinde Oberprechtal / Schwarzwald hat hier in
besonderer Weise durch ein Denkmal im Zentrum des Ortes die Gefallenen
Kameraden beider Weltkriege geehrt. Frische Blumenpracht sowie die sehr
gut gestaltete Anlage sind Ausdruck einer positiven Einstellung zum
gewesenen. So sollte es in allen Orten der Bundesrepublik üblich sein
seiner Kameraden zu Gedenken. (
siehe Bild oben )

Ebenso in der Gemeinde "Glottertal" des
Schwarzwaldes, wird unseren
Gefallenen Kameraden ehrenvoll gedacht. Mitten im Ortszentrum findet man
dieses wunderbare Denkmal, daß in Bausubstanz sowie Ausführung ein
Kleinod in sich darstellt. Auch hier wird nicht vergessen, daß Bürger
einer kleinen Gemeinde in "schlimmen" Zeiten ihr Leben für Deutschland
gaben. ( siehe Bild oben )
Kriegerdenkmal
in der Gemeinde Simmersfeld, Nähe von Freudenberg /Nördlicher Schwarzwald
Die Gemeinde Simmersfeld liegt in der Nähe von
Freudenstadt. Ich war sehr von den Gegebenheiten zu diesen
Denkmal für die Gefallenen des Grossen Krieges 1914 - 1918 beeindruckt.
Diese Gemeinde hat vieles getan, dass Andenken an unsere Kameraden aus
jener Zeit, die für Deutschland ihr Leben ließen, würdig zu Ehren. Eine
schöne Stätte, von der es in Deutschland viel zu wenige gibt.

Kriegerdenkmal
in Oberweiler, ganz in der Nähe von Simmersfeld/Schwarzwald
Durch das Aufstellen eines Grossen Findlings auf
einer Anhöhe, neben einem Wasserwerk der Gemeinde Oberweiler, hat
man für die Gefallenen des Zweiten Weltkrieges ein doch imposantes
Denkmal geschaffen. Die Namensplatte wurde entsprechend eingearbeitet
sowie ein wichtiges Zeugnis der Zeit, der Adler trohnt auf der Spitze
des Findlings. Die Weite Umgebung des Ortes bildet ein sehr gutes
Ambiente für das Denkmal.
Kriegerdenkmal im Zentrum einer Gemeinde nahe Suhlendorf / Niedersachsen

Leider sind die Aufnahmen
nicht sehr gut gelungen. Doch ist dieses Denkmal für unsere gefallenen
Kameraden eine eindrucksvolle Anlage im Zentrum dieser kleinen Stad. Sehr
gepflegt und gut ausgestaltet bildet es in dieser kleinen niedersächsischen
Gemeinde eine würdevolle Anlage, die an unsere Kameraden der Kriege
erinnert. Den
Gemeindevertretern und eben auch natürlich den Bewohnern gebührt mein Dank
bzw. aller Deutschen.
Weitere Denkmal - Site
!!
Verantwortliche
des Reiches damals......
zum
Siemens - Denkmal Berlin
