Bunker-Kundschafter   

 

 

                                                       Ehrenseite  für unsere Gefallenen Kameraden  in den großen Kriegen 1914 - 1918 / 1939 - 1945

 

Denkmäler und Ehrenstätten für  unsere Gefallenen Kameraden und Landsleute der Kriege,  in der Bundesrepublik Deutschland sowie auf anderen Böden der Welt 

Auf dieser Seite soll über Ehrenstätten  und  Denkmäler berichtet werden, die im Andenken an unsere Kameraden der Großen Kriege errichtet wurden. Auf diesen Plätzen  und Ehrenstätten in Deutschen  sowie anderen Landen der Welt wird unseren verlorenen Söhnen, die für Deutschland ihr Leben verloren, würdevoll  das Andenken an ihnen wach gehalten. Jedes Denkmal sowie jede Ehrenstätte  stellt in seiner Bauausführung und Darstellung  einen wichtigen Beitrag zur Erinnerung sowie zur Mahnung für die Generationen dar, Kriege nie wieder aufflammen zu lassen.

Eberswalde / Barnim / Brandenburg : Kriegerdenkmal von 1870/71 im Forstbotanischen Garten
In Mitten eines herrlichen Gartens steht dieses Denkmal für den Großen Krieg 1870/71 . Insgesamt ist es sehr gut gepflegt. der Bauzustand ist ebenfalls ordentlich. Schön, daß es hier an diesem Platze der Natur zwischen Bäumen aus vielen Bereichen der Erde steht.


 Der Soldatenehrenhain im Stadtforst Eberswalde / Barnim / Brandenburg

 alte Bildaufnahme von 19...


---  heutige Bildansichten vom  04 / 2009 ---
       

Dieser Ehrenhain, erbaut für die Gefallenen Kameraden des 1.WK ist in seinen Jahrzehnten des Bestehens doch schon dem Verfall preisgegeben. Früher, wo noch zu DDR Zeiten  die Russischen Besatzer achtlos ihr Weg an diesem Ehrenhain vorbei nahmen, war der Bauzustand noch etwas besser. Die Neue zeit nach der Wende ließ Graffitis und sonstige Zerstörung zu. Wann die Tafeln an den Säulen, wo ja noch die Haltebohrungen zu finden sind entfernt wurden , ist mir nicht bekannt. Es muß mal ein Kleinod von Eberswalde gewesen sein, wie auf einer alten Aufnahme eben zu erkennen ist. Es wird Zeit, dass die Stadt darüber nachdenkt, hier wieder solide Ordnung in Form von Instandsetzung und Herstellung der  Ursprünglichkeit schafft. Es wäre wünschenswert eben auch mal an einem Platz des Gedenkens zu investieren. Das man dies kann hat ja z. B. die Umsetzung der reitenden Amazone gezeigt, die heute eben auf einen soliden Sockel in einem wunderschönen Park der Stadt steht.



Biesenthal / Barnim / Brandenburg
Dieses Denkmal für die Gefallenen des des Krieges zwischen Deutschland und Frankreich habe ich auf dieser Seite mit aufgenommen, weil ich finde, das hier die Stadt Biesenthal vorbildlich ein Bauwerk der Geschichte restauriert hat bzw. pflegt. Die Restauration wurde durch eine Bernauer Firma, die im regionalen Raum ansässig ist, durchgeführt. Sie hat sich sehr viel Mühe, wie man eindrucksvoll erkennen kann, in ihrer Arbeit gegeben hat.

 

Ehrenstätte in Heckelberg / Barnim / Brandenburg
Leider läst es hier in der Pflegeleistung des Denkmals, daß eben für unsere Kameraden ein Ort der Erinnerung und Mahnung für die zukünftigen Generationen sein soll, zu wünschen übrig. Obwohl im Zentrum des Dorfes gelegen hat man hier wohl wenig Spielraum im Haushaltsplan, um seitens der Gemeinde für dieses Denkmal mehr tun zu können..

 

Lichterfelde bei Eberswalde / Barnim / Brandenburg
Hier mal eine Information zu der ehrenvollen Arbeit einer kleinen Arbeitsgruppe, die sich das Ziel gesteckt hat, ein Denkmal in einem kleinen Ort des Landkreises Barnim  unseren Gefallenen Kameraden  der  Weltkriege wieder einen würdigen Ort des Gedenkens zu geben. Durch eine lange Zeit der Vernachlässigung in der Pflege und Wartung durch unsere politischen Träger des Staates wird es nun zeit das man sich ehrenamtlicher Kräfte besinnt. Das Denkmal ist nicht gerade in einem würdigen Zustand , zumal im  gestalteten Schriftzug sich sogar ein Schreibfehler befindet. Leider ist der Adler , der das Denkmal krönte, zu Wendezeiten von " Linken Chaoten " abgeschlagen worden und nicht mehr auffindbar. Eine Neuanfertigung ist nur durch die Einsetzung entsprechender finanzieller Mittel möglich. Ob diese durch Spenden aus privater bzw. gesellschaftl. Hand verfügbar sein werden ist noch offen.. Deshalb wird es wohl ohne Adler eine Fertigstellung geben. Dies zeigt welch " Verrohung " in der Gesellschaft, vor allem bei Jüngeren Menschen, durch die unfähige Politik des Staates  herbeigeführt wurde. Seit neuestem wurde auch den Gefallenen des 2.WK ein würdiges Andenken geschaffen. Eine Tafel mit den Namen der für Deutschland ihr Leben gaben bildet ein weiteres Kleinod in diesem Hain des Andenkens. Auch in dieser Gemeinde hat sich wieder zu seiner geschichtlichen Aufgabe bekannt, daß man seine Toten nicht vergessen darf, die ihr Leben in einem krieg verloren der hätte nie ausbrechen dürfen. Hoffen wir das unsere heutigen politischen Verantwortlichen niemals wieder unser Volk in eine Tragödie dieser Tragweite stürzen. Ein Dank den ehrenamtlichen Bürgern, die hier mühevoll gewirkt haben.

 

 

Britz bei Eberswalde / Barnim / Brandenburg
Ein kleine Gedenkstätte für die Gefallenen des 1. + 2. WK befindet sich hier im kleinen Ort  Britz, ganz in der Nähe von Eberswalde. Man gibt sich hier viel Mühe in der Pflege des Arials. Hier ist eine würdige und ehrenvolle Stätte des Gedenkens an die Gefallenen Kameraden des Ortes  erhalten, die auch sicher von vielen Einwohnern der Gemeinde, nicht nur an Tagen des Nationalen Gedenkens, mit frischen Blumen geschmückt wird. Ein Dank an die Gemeinde sowie den Mitbürgern, die ihre Söhne und Kameraden nicht vergessen hat.

  

 

Golzow bei Eberswalde / Barnim / Brandenburg
Hier steht in dieser  Kleinen Gemeinde, nicht weit von Eberswalde, ein Denkmal für unsere Kameraden der Beiden Großen Kriege. Im Bereich des Ortsausganges erinnert ein Findling mit einer Marmorplatte an die Gefallenen Söhne in den Kriegen 1914 - 1918 u. 1939 - 1945. Schade nur das dieses Denkmal nicht so in den Pflegemaßnahmen des Ortes mit integriert ist wie es wohl erforderlich sein müsste. Der Ort der Aufstellung ist sehr gut gewählt, in Mitten eines Parkes mit einem sehr schönen Waldbestand. 

 

Gemeinde Eichhorst, am Werbellinsee - Kanal, Barnim / Brandenburg
Diese Gedenkstätte liegt etwas oberhalb der Hauptverkehrsstrasse die Mitten durch den Ort führt.  Der Zustand ist ordentlich und sauber. Mitten im Zentrum des Ortes ist es  ein markanter Punkt  der vor allem von den Touristen wahrgenommen wird.

 

 

Gemeinde Altenhof, am Werbellinsee - Barnim / Brandenburg
Dieses Denkmal liegt an einem Berghang, direkt an der Verbindungsstrasse nach Joachimsthal. Sicher wäre es möglich hier mehr Pflege in gesamten Umfeld durchzusetzen. Insgesamt macht dieses Denkmal  einen " verlorenen " Eindruck. Die Gemeinde sollte hier aus meiner Sicht mehr für  die Erhaltung und Ausstattung dieses Denkmals tun.

 

 

Ehrenstätte in Eberswalde / Brandenburg  und Fürstenfeld / Österreich

Eine besondere Ehrenstätte der 3. Panzerdivison  Berlin / Brandenburg, in der auch viele  Kameraden des integrierten Schützenregimentes 3 aus meiner Heimatstadt Eberswalde ihre letzte Ruhe fanden, befindet sich in Fürstenfeld / Österreich.( siehe oben ) Ehre den Kameraden die für Deutschland ihr Leben ließen. Der Artikel aus der Heimatzeitung " Barnimer Blitz ", vom 13.11.2004  beschreibt die Pflege und Ehrung durch die Bevölkerung von Fürstenfeld. Österreich hat hier eine Ehrenstätte geschaffen die durch viele unermüdliche Helfer überhaupt erst möglich wurde. Unermüdlich haben sie in vielen Stunden ihrer Freizeit einen Ort des Gedenkens geschaffen, der eine würdige Ruhestätte ist. Wenn unser Heimatblatt, das Wirken, der seit einigen Jahren durchgeführten Ehrung der Gefallenen durch die Reservistenkameradschaft gleichnamiges Regiment auch in der Stadt Eberswalde so der Öffentlichkeit nahe bringen würde, wäre das als Zeichen zu bewerten, sich dem Gedenken aller  Wehrmachtskameraden zu stellen. Hier wird jährlich im Gedenken an die Gefallenen Kameraden durch Kranzniederlegungen am Ehrenmal an der Freienwalder - Strasse  würdevoll gedacht. Hier ist vor allem der Reservistenkameradschaft " Alter Fritz " zu danken, daß hier nicht ein " Vergessen " unserer Gefallenen einsetzt. Das Ehrenmal selbst  ist sicher nicht im allerbesten Zustand und könnte eine kleine " Verjüngungskur " gebrauchen. Der Standort selbst ist ist für dieses Denkmal optimal. Hier nachfolgend noch einige Bilder dieser Gedenkstätte in Eberswalde / Brandenburg / Barnim .

    ----------Friedhof bei Fürstenfeld, in Österreich---------               --------------- ehemalige Kaserne " Schützenregiment 3 ", damals u. heute -----------------
          

                  ------------------------- Heutige Ehrenstätte für unsere Gefallenen Kameraden in Ebwerswalde ------------------------- 
     

 

Ehrenstätte in St. Pantaleon , Gebiet - Oberösterreich
Ein beeindruckendes Denkmal in unserem Nachbarland Österreich wird durch Bilder eines Kameraden ermöglicht, darzustellen. Hier zeigt sich wieder welche Ehrerbietung hier den Gefallenen zu Teil wird. Ein wunderbares Denkmal das in so einer Ausführung selten zu finden ist.

 

 Hohenfinow, bei Eberswalde / Brandenburg,  Reichskanzler Theobald von Bethmann  Hollweg
Der Bankierssohn Theobald von Bethmann Hollweg, geboren am 29. November 1856 in Hohenfinow (Brandenburg), hatte schon früh gefordert, die Arbeiterbewegung in die gesellschaftliche Ordnung des Kaiserreichs zu integrieren. Als er später die politischen Mittel zur Bewältigung dieser großen Aufgabe erhielt, scheiterte er. Der brilliante Verwaltungsfachmann wurde 1899 Obrepräsident von Brandenburg, 1905 preußischer Innenminister, 1907 Staatssekretär des Reichsamts des Inneren und 1909 als Nachfolger Bülows Reichskanzler. In der obersten Verantwortung erwies sich der bisher in der zweiten Reihe geschickt agierende Bethmann als zu schwach den Militärs wie dem Hof gegenüber, die seine Versuche, etwa um einen Ausgleich mit Großbritannien, hintertrieben und auch eine geplante Wahlrechtsreform zu Fall brachten. Und als Bethmann dann einmal entschlossen handelte, trieb er Europa geradewegs ins Verhängnis. In der Julikrise 1914 drängte er Wien zu militärischem Vorgehen gegen Serbien, um den Konflikt zu lokalisieren. Wie mit seiner Verachtung für die belgische Neutralität  erreichte er jedoch genau das Gegenteil. Er beschwor den allgemeinen Krieg herauf. In dessen Verlauf zog er sich dann ganz auf die Innenpolitik zurück. Seine Bemühungen um einen Brückenschlag zwischen Links und Rechts durch eine "Politik der Diagonale" verärgerten letztlich beide Seiten und führten 1917 zum Sturz Bethmann Hollwegs, der am 2. Juli 1921 in seinem Heimatort Hohenfinow starb.

 

 

Niederfinow bei Eberswalde  / Brandenburg
Hier in diesem Kleinen Ort am Rande des Oderbruches, in unmittelbarer Nähe des Weltbekannten Schiffshebewerkes, befindet sich oberhalb des Ortes der Friedhof. Dieser ist in seinen langgestreckten Auslauf  von vielen Bäumen umrahmt, die wohl schon viele Jahrzehnte dort gewachsen sind. Im Bereich hinter der Gemeindekirche befindet sich das Kriegerdenkmal vom Grossen Krieg  1914 - 1918. Der Platz der Aufstellung wurde damals gut gewählt wobei natürlich die Jahrzehnte nicht schadlos an dieses Denkmal vorüber gegangen sind. Es wäre gut wenn hier eine Restaurierung wieder zu altem Glanze führen würde. Desweiteren befindet sich für 9 Unbekannte Deutsche Soldaten ein Grab im unteren Bereich des Friedhofes. Warum sind diese unbekannt? Wo sind damals die Erkennungsmarken verblieben? Die Pflege lässt  sich  für dieses Grab  wohl seitens der Gemeinde ohne viel Kosten  verbessern. Hierzu einige Bilder die den Ort der Geschichte zeigen.

 

 

 Liepe  bei Eberswalde  / Brandenburg
In diesem kleinen Ort, nahe Eberswalde hat man sich wahrhaftig ein eindrucksvolles Denkmal, zur Erinnerung an die Kameraden des Ortes, die im Großen Krieg ihr Leben ließen, geschaffen. Auf einer kleinen Anhöhe, Mitten im Dorfzentrum wurde ein großer Findling aus der Eiszeit vorbildlich seiner Funktion geweiht. Hier spürt man noch die Verbundenheit der Menschen die getreu in Mut und Fleiß auch heute noch nicht vergessen haben, daß Deutschland unser heiliges Vaterland ist.

 


Oderberg, bei Eberswalde / Brandenburg
Die Stadt Oderberg  am Rande des Oderbruchs sowie gelegen an einer der bedeutendsten Wasserstraßen Deutschlands, hegt und pflegt in besonderer Weise ihre Gedenkstätten der großen Kriege. Insbesondere wird durch zwei Ehrenhaine, die durch optimal hergerichtete Feldsteine Zeugnis durch angebrachte Namensplatten ablegen, welche Söhne der Stadt heldenmütig im Kampf für Deutschland ihr Leben gaben. Die sehr schöne Anlage in hoher Aussicht über die Stadt Oderberg ist ein Ort des Gedenkens den die Stadt Oderberg sehr schön pflegt.
Leider ist das Kriegerdenkmal, was oberhalb der eigentlichen Friedhofstätte gelegen ist, nicht in einem sehr guten Zustand. Sicher trug die Spitze des Obelisk weithin sichtbar einen Adler, der heute fehlt. Auch der Zustand der Treppenanlage sowie der gesamte Bereich, der von der Natur zu stark verwachsen wurde, sollte durch Baumschnitt usw. wieder die Anlage sichtbar machen. Sicher sind das Kosten, die eben nicht jede Gemeinde im Haushalt einstellen kann. Insgesamt ist es eine ansehnliche Anlage die es Wert ist erhalten zu werden. Nach 90Jahren des Kriegsende des 1.WK  darf man unsere Kameraden aus dieser Zeit  nicht vergessen. Wie auf den unteren Bildern zu sehen, haben auch Soldaten anderer Nationalität hier auf diesen berg und Waldfriedhof ihre Letzte Ruhe gefunden

          ------------------- Ehrenhain WK I ----------------------                             ----------------------------------Ehrenhain WK I-------------------------------------------------

                        ----------------------- Kriegerdenkmal WK I -------------------------                                     -------- Italienische sowie Deutsche Kameraden --------


Schiffmühle, zwischen Bad Freienwalde und Neuenhagen, im Land Brandenburg / Deutschland
Schiffmühle, ein kleiner ländlicher Ort im Oderbruch, hat die volle Wucht des russischen Angriffs auf die Reichshauptstand im II.WK mit aushalten müssen. Gerade hier im großen Bereich des Oderbruches  haben unsere Väter und Großväter einer Front standhalten müssen die längst nicht mehr zu halten. Schiffmühle hat im Andenken an den Söhne beider großen Kriege dieses Denkmal liebevoll gepflegt und erhalten. In Mitten des Dorfes gelegen ist ein ruhiges Gedenken gewährleistet. Die Bürger von Schiffmühle vergessen nicht  ihre Kameraden die früher unter ihnen waren. Schön das diese Dorfgemeinschaft diese Denkmal erhält. 

 

Flemsdorf bei Schwedt - Oder  / Brandenburg
Hier in Flemsdorf findet man noch ein Denkmal was vollständig mit thronenden Adler erhalten ist. Leider ist die Gesamtanlage nicht ganz so wie man sie sich vielleicht wünschen würde. Trotzdem eine Augenweide wie sich diese Denkmal darstellt und an unsere Gefallenen Kameraden erinnert.

 

Hohensaaten an der Oder / Brandenburg
Hohensaaten an der Oder liegt im Östlichsten Teil des Landes Brandenburg. Hier an der heutigen Grenze zu Polen stand Anfang 1945 die Russische Armee zum Sprung über die Oder in Richtung Berlin bereit. Gewaltiges Artilleriefeuer hat auch hier die Deutschen Stellungen sturmreif geschossen. Wie ich jetzt erst erfahren habe die Gemeinde Hohensaaten ein weiteres Denkmal für die Gefallenen Kameraden des Zweiten Weltkrieges im Bereich des Kirchenstandortes neu geschaffen. Ein "solider" Findling wurde mit einer Platte aus Messing ausgestaltet. Hier in diesem kleinen Ort Brandenburgs hat man seine Bewohner aus früheren Zeiten nicht vergessen. Diese nicht zurückgekommenen aus dem Krieg haben für Deutschland und die Heimat das höchste Gut gegeben, was sie zu vergeben hatten. Deutschland und die Heimat darf sie nicht vergessen. Danke Gemeinde Hohensaaten.

 

 

Neureetz, zw. Bad Freienwalde und Wriezen im Oderbruch
An der zentralen Kreuzung von Neureetz steht dieses gut erhaltene und gepflegte Denkmal zum Gedenken unserer Gefallenen des Krieges 1914-1918. Weithin zu sehen haben die Bürger des Ortes hier in sehr schönes Denkmal, im Andenken an viele Söhne des Ortes, aufgestellt. Hier im Oderbruch hat man die volle Wucht des Krieges 1945 erlebt, die vielen Kameraden in jungen Jahren sinnlos das Leben kostete.

 

Joachimsthal bei Eberswalde / Brandenburg
Joachimsthal, ein kleiner Ort am Rande der Schorfheide hat schon so manche Zeit überstanden, die es den Menschen nicht leicht machte, zu Überleben. Trotzdem haben auch hier die Einwohner dieser  Kleinstadt eben nicht vergessen, dass Kameraden von ihnen für Deutschland und der Heimat das höchste Gut gaben, was jeder besitzt. Das eigene Leben haben eben viele in  unsäglichen Kriegen verloren denen heute mit diesem Denkmal alle Ehre zu Teil wird. Wunderbar, wie hier die Stadt Joachimsthal an die vielen erinnert, die hier ihre Heimat hatten. Den Bürgern von Joachimsthal kann nicht genug gedankt werden, hier ein Ehrenmal für unsere Gefallenen Kameraden der beiden großen Kriege, in Mitten des Ortes, aufgebaut zu haben.

   

 

Ehrenstätte in Althüttendorf / Brandenburg
Ein wunderschönes Ehrenmal, für die Kameraden beider WK, ist in Althüttendorf zu finden. Wunderbar in einem Rondell umgeben bildet es das Zentrum dieser Kleinen Stadt, am Rande des Grimmnitzsees. An diesem Ort ist zu erkennen wie die Pflege eines Denkmales aussehen sollte. Ein Ort vergisst auch hier nicht seine Söhne, die  aus zwei Kriegen nicht  nicht zurück kamen.

 

Hirschfelde, bei Werneuchen  / Brandenburg
In diesem kleinen Ort des Landes Brandenburg steht in der Dorfmitte am Rande der  Dorfstrasse dieses Denkmal für unsere Gefallenen Kameraden. Es ist sehr gepflegt und ist mit einer geschliffenen Steinplatte versehen. Söhne des Orten sind dort mit ihren Namenszug verewigt, um sie nicht vergessen zu machen. Schön, dass dies von einer Dorfgemeinde ermöglicht wurde, die in sich zusammensteht.

 


Alt - Grimnitz bei Eberswalde / Joachimsthal  / Brandenburg

                                                                  Ein Kriegerdenkmal, so gut wie neu....
                                                Der ganz besondere Dank gilt den Helfern und vielen Sponsoren
Artikel aus dem Märkischen Markt vom 26.11.2008

Das Kriegerdenkmal in Alt - Grimnitz ist restauriert. Bürger von Joachimsthal  haben dort Blumengestecke niedergelegt. Der Einladung von Bürgermeisterin  Gerlinde Schneider  waren kürzlich etliche Leute gefolgt, darunter einige Stadtverordnete. Die Gefahr des Vergessens mache  sich breit und welche Not Menschen über Menschen bringen können, das wüssten viele nur noch aus Büchern, Bildern und Filmen. Gerade die Sorglosigkeit sei gefährlich, denn auch heute noch fänden kriegerische Auseinandersetzungen und Militäreinsätze statt. Zum Gedenken für die Gefallenen Deutschen Soldaten des Ersten Weltkrieges wurde der Volkstrauertag 1919 vom Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge vorgeschlagen und 1922 fand die erste Gedenkstunde im Reichstag statt. Der Volksbund wollte damit eine bei allen Deutschen einheitliche Erinnerung an das Leid des Krieges bewirken und so die Menschen über die Schranken der Parteien, der Religionen und der sozialen Stellung zusammenzuführen.  Die Einweihung des Kriegerdenkmals in Alt-Grimnitz (bis 1938 eine selbständige Gemeinde) fand am Sonntag, dem 10. Juli 1921 statt.
Der Magistrat und die Stadtverordneten von Joachimsthal sowie die Vereine erhielten ebenfalls eine Einladung. Angehörige und Grimnitzer kamen in Scharen, um der Gefallenen aus Grimnitz, dem  Forstgutsbezirk  Grimnitz und Forst Joachimsthal zu gedenken.
Damals trug der von der Gemeinde Alt - Grimnitz errichtete Gedenkstein aus Granit ein Eisernes Kreuz und eine Tafel mit den Namen der 25 Gefallenen und war überschrieben „Den Opfern des Weltkrieges 1914-1918 in Treue gewidmet". Die Nationalsozialisten machten den Tag dann zum
"Heldengedenktag". Nach Ende des 2. Weltkrieges wurde 1948 in den drei westlichen Besat­zungszonen die Tradition des Volkstrauertages wieder auf­genommen und nach Gründung der Bundesrepublik weitergeführt. In der DDR wurde ein „Internationaler Gedenktag für die Opfer des Faschismus" eingeführt. Seit einigen Jahren wird nun bereits aller Toten zweier Weltkriege an den Fronten und der Heimat sowie der Opfer von Gewaltherrschaft aller Nationen gedacht. In den letzten Jahren siechte das  Grimnitzer Denkmal dahin. „Als Bürgerin der Stadt und als Bürgermeisterin wollte ich aber etwas gegen den Verfall tun", erklärte sie ihre Motivation, die auch einen ganz persönlichen Grund hatte, „ denn mein verstorbener Ehemann Rolf Schneider liegt hier auf dem Grimnitzer Friedhof begraben". Rolf Schneider, der ehemalige Bürgermeister von Joachimsthal, langjähriger  Geschichts- und Sportlehrer, war auch als Chronist, Geschichtenschreiber und Erzähler in Joachimsthal und auch weit über die Stadtgrenzen hinaus bekannt. Die alten Joachimsthaler  erinnern sich noch gern an seine Anekdoten und Heimatabende. Da ich hier öfter vorbeikomme, so die Bürgermeisterin, reifte in mir schließlich der Entschluss etwas zu tun. Verbündete Helfer und Sponsoren wurden gefunden und das Denkmal konnte restauriert werden. Das Umfeld erhielt eine neue Gestalt, ist mit acht Linden umpflanzt und Krokusse sowie Rosen sollen im nächsten Jahr blühen.   
                                                                                                             R.
GERHARDT 

 

Ein Denkmal, was nicht leicht für mich zu finden war. Wunderbar hergerichtet mit einem kupfernen Deutschen Eisernen Kreuz steht dieser imposante Granitblock im Bereich von Alt-Grimnitz. Die Tafel wurde mit den Inschriften der Namen unserer Kameraden  wieder optimal restauriert. Mit neuen gepflanzten Linden um das Denkmal herum wird sich dieses Plätzchen zu einem Kleinod im Ortsbereich entwickeln. Ein Dank an die Bürgermeisterin von Joachimsthal und vor allem an alle Bürger der Gemeinde, die hier einen längst vergessenes Denkmal wieder, im Andenken an die gefallenen Söhne der Gemeinde im  1.WK , auferstehen ließen.

 

Friedrichswalde, ein kleiner Ort in der Schorfheide / Brandenburg
In diesem kleinen Ort Brandenburgs steht dieses kleine, aber doch imposante Ehrenmal für die Gefallenen Söhne des Ortes. In den Jahrzehnten des Bestehens hat der Zahn der Zeit doch schon seine Spuren hinterlassen. Sicher ist  die finanzielle Lage Gemeinde ein Hindernis  um hier eine entsprechende Sanierung durchführen zu können. Damit haben heute viele Gemeinden hier im Osten der Republik zu kämpfen. Man kann da wohl nur auf bessere Zeiten hoffen.

 

 

Schönfeld, in der Nähe von Werneuchen / Brandenburg
Dieser Kleine Ort hat im Zentrum gelegen, ein einmaliges Denkmal für die Gefallenen der beiden Großen Kriege geschaffen. Die Bauausführung in ihrer Solidität sowie des Materialeinsatzes ist einmalig. Granitblöcke, sicher in der Haltbarkeit über Jahrzehnte ja wenn nicht sogar Jahrhunderte,  finden hier Verwendung. Aufgebaut auf einem Plateau, mit der Umsäumung durch Ketten, steht es eindrucksvoll an diesem Ort. Oben auf der Steele aufgesetzt, kündet ein Adler im Abflug vom Freiheitsdrang. Ein besonderen Dank an diese Gemeinde, die hier in großer Anstrengung eine wundervolle Ehrenstätte geschaffen hat.

 

Weesow, in der Nähe von Werneuchen / Brandenburg
Hier in Weesow lässt sich erahnen, was eben Krieg für den Menschen bedeutet. Ein imposantes Kriegerdenkmal für die Kameraden beider Großen Kriege zeugt davon, wie die Söhne des Ortes im Felde blieben. Eine Ehrenplatte für 12 Unbekannte, Gefallene Deutsche Kameraden macht ein nachdenklich über diese damalige "wirre" Zeit. Krieg ist eben keine Übung und hinterlässt vieler Art Tragödien. Schön ist es, dass eben diese Gemeine das Andenken an jene bewahrt, die für Deutschland ihr höchstes Gut gaben.

 

Tuchen, in der Nähe von Grüntal / Bernau / Barnim / Brandenburg
Ein schönes und massives Denkmal befindet sich unmittelbar in der Einfahrt des Dorfes von Tuchen. Insgesamt ist dieser kleine Ehrenhain eine würdige Ehrenstätte für die Gefallenen Söhne des Ortes. Die Gemeinde sorgt sich hier um eine gute Pflege. Unmittelbar an der Durchfahrtsstrasse gelegen, ist dieses Denkmal nicht zu übersehen. Eine Namenstafel unserer Kameraden lässt diese nicht vergessen werden. Schön, dass eine Gemeinde mit ihren Bürgern hier so handelt

 

Klosterfelde bei Wandlitz / Barnim / Brandenburg
Die Gemeinde Klosterfelde hat hier an einem exponierten Standort, Mitten im Zentrum ein sehr schönes Denkmal für unsere Kameraden aus dem 1.WK zu stehen. Leider ist die gesamte Anlage ein " wenig " restaurierungswürdig. Das Bauwerk ist im Sockel nicht mehr gut erhalten wobei alle Details vorhanden sind sowie gleichsam die Inschriften und Namen noch gut zu lesen. Baujahr 1925, viele Jahre die bis heute vergangen sind.

   

 

Soldaten - Waldfriedhof Halbe / Brandenburg
Hier ruhen neben 22300 Opfern der Kesselschlacht um Halbe - Deutsche Soldaten. Auf einen Gebiet von sieben ha ruhen hier die zusammengetragenen Opfer aus dem Waldgebiet im Umkreis von 60Km. Hier, 40km vor den Toren Berlins, tobte in den letzten Kriegstagen des Aprils 1945 eine unerbittliche Schlacht, aus der  General  Theodor Busse verzweifelt versucht hatte als   "Sieger " hervorzugehen. Hitler forderte die Einkesselung der 9.Armee aufzubrechen. Ein Kapitulationsangebot hatte er gegenüber der sowjetischen Seite abgelehnt. Nur die Ziele seines " Führers ", aus dem Kessel der sowjetischen Truppen auszubrechen, im Auge , setzte er zehntausende Menschenleben dafür sinnlos ein. Mehr als 40000 Tote waren das Ergebnis am 1. Mai 1945, wo die Waffen ruhten. Erst 6 jahre später begann man die in den Wäldern befindlichen Gräber tausender Soldaten und Zivilisten zu Orten und umzubetten. Heute liegen auf dem Waldfriedhof Halbe an die 22000 Opfer des damaligen Geschehens. Einer der sich vehement für eine würdevolle Beisetzung bzw. Umbettung der Gräber einsetzte war der Pfarrer Ernst Teichmann. Ihm ist es zu verdanken das er hier unter großem Engagement eine vorbildliche Kriegsgräberstätte schaffen konnte. Diesen Mensch gebührt Dank, daß gefallene Kameraden sowie andere Opfer  des Krieges hier einen würdevollen Platz gefunden haben. Vor dem Waldfriedhof befindet sich gleichfalls noch ein Ehrenmal für die Gefallenen des 1. Weltkrieges. 

 

 

Gepflegter Ehrenfriedhof für die Gefallenen Kameraden des Großen Krieges:  In der Nähe von Saarburg / Saarland

Diese Friedhofsanlage für unsere Gefallenen Kameraden der Kriege wurde auf einem, oberhalb des Flusses " Saar " Plateau angelegt. Die Anlage wird sehr schön gepflegt und befindet sich deshalb in einem sehr guten Zustand. Weithin kann man über die Flächen und Dörfer schauen. Gleichfalls ist das imposante Denkmal weithin zu sehen. Schön, wie diese Anlage sich in die Landschaft einfügt.

 

Der Verlust eines jeden Menschen, egal welche Umstände dazu führten, ist eine menschliche Tragödie. So stellt jedes kriegerische Unternehmen eines Staates eine  Gewaltanwendung, zur Durchsetzung selbstgesetzter Ziele, gegenüber eines anderen Staates dar. Die dabei in Kauf genommenen Verluste sind die unmenschlichsten Verhaltensweisen der jeweiligen Regierenden. Auch das Leid das dabei allen Menschen zugefügt  wird später meist immer gerechtfertigt. Deshalb muß schluß sein mit Aktionen anderer Staaten die mit der " Politik der Stärke " auch heute noch sich das Recht herausnehmen anderen Staaten die politische Richtung aufzuzwingen. Damals wie heute steht bei allen Kriegerischen Akten immer der Profit  von einer Minderheit des Volkes im Vordergrund. Jedes Ziel zur Durchsetzung  wird dabei ohne Rücksicht auf Verluste in Kauf genommen.   

So hat man aus Sicht der  Deutschen Wehrmacht, während des 2. Weltkrieges  die Angehörigen eines Gefallenen Sohnes, der für das Vaterland fiel, informiert:

In tiefer Trauer:

Familie ...........

Ort , im Februar 1942

Strasse der ......

Die Todesnachricht vom .......1942

  Sehr geehrter Herr ......................

Ich habe die traurige Pflicht, Ihnen die Mitteilung zu machen vom Heldentod Ihres Sohnes, des Gefreiten ..............

In den schweren Abwehrkämpfen und nächtlichen Gefechten während der Weihnachtstage hatte ....(Name)...... Gelegenheit gehabt, sich als MG-Schütze zu bewehren.

Am  ..(Dat)...... erfolgte ein russischer Angriff auf  .......(Ort)...... an der Wolga. Bei der Verteidigung des Ortes bediente er eines der beiden Maschinengewehre. Beim Beobachten fiel sein Gruppenführer, der das Feuer leitete. ....Name.... Maschinengewehr versagte zur selben Zeit infolge der Kälte. Bei dem Versuch, es in Deckung zu bringen, um die Hemmung zu beseitigen, fiel er durch einen Herzschuss. Er war sofort Tot.

Die Kompanie hat damit einen ihrer besten Kameraden verloren. Sie trauert um ihn. Wie selten jemand besaß ....Name... die Achtung und Zuneigung seiner Vorgesetzten und Kameraden. Für seinen Tod möchte ich Ihnen hiermit meine herzlichste Anteilnahme aussprechen. Möge es Ihnen ein Trost sein zu wissen, dass Ihr Sohn in beispielhafter Pflichterfüllung sein Leben gab.

 

                                                                              Nat. Gruß ( HH )

                                                                              gez. Unterschrift

                                                                    Leutnant und Kompanieführer 

 

 Aschau, am Chiemsee / Bayern.
Ein besonderes Denkmal befindet sich hier in mitten eines Wohngebietes. Sehr schön gepflegt, erinnert es an die Kameraden, die für ihre Heimat ihr höchstes Gut gaben. Es verdient Bewunderung, wie hier das geschehene nicht vergessen wird und damit den Kameraden beider Unseeligen Kriege höchste Achtung zuteil wird.     

 

 

                                 Gmünden  / BRD                                                                                            Schweinfurt  / BRD                                                                                     Würzburg  / BRD  

    

                  Kronach  / BRD                                               Panzerregiment 35 / Bamberg  / BRD  

                       

 

Wie schon im vorhinein von mir angeführt sollten unsere Ehrenstätten im Gedenken genauso erhalten werden so wie man heute die Stätten anderer Opfer der Kriege gleichsam pflegt und hegt. Wenn nun in Berlin ein riesiges Ehrenmal aus Beton an eine schreckliche Zeit, die sich in keiner Weise wiederholen darf entsteht, ist es aus meiner Sicht eine Frechheit, eine Stätte Deutscher Soldaten, die selbst durch Konrad Adenauer, ehemaliger 1. Kanzler der Bundesrepublik Deutschland in einer Rede vor dem Deutschen Bundestag , soweit diese ehrenvoll für Deutschland im zweiten Weltkrieg  gekämpft haben, in Schutz genommen wurden, abzureißen. Wenn hier mit einem male ein Pachtvertrag für das Gelände gekündigt werden soll hat das doch andere Gründe! Es ist unglaublich, dass Behörden aus dem eigenen Vaterland hier wahrscheinlich wieder den " Gesellschaftlichen Intriganten ", so wie im Fall des Andersdenkenden Politiker " Hohmann " auch von außen die Konsequenzen durchgesetzt wurden,  nachgegeben werden.  Hier mal ein Artikel aus einer Nationalen Zeitung : 

!!! Dieses Denkmal in Marienfels / Taunus soll entfernt werden !!!  !! Ist nun auch schon einige Zeit abgerissen durch unsere Volksvertreter / 08.01.2006

Neue Information : Das Ehrenmal, für 20000 Deutsche Gefallene und Vermisste ist in der Nacht zum 30.04.2004 von " Gesindl " übelster Sorte   verwüstet bzw. zerstört  worden. Man kann nur mit Abscheu diese Tat aufs schärfste verurteilen. Wenn ein Volk derart seine Gedenkstätten achtet, in dem es " Vandalen " gewähren lässt, brauch man sich über die in Deutschland herrschende Moral nicht wundern.  In keinem anderen Land in Europa werden die eigenen Toten des Krieges derart verunglimpft.

         

 

 

Ehrenfriedhof Hirtgenwald, bei Vossenack  in der Eifel / Deutschland

Der Ehrenfriedhof Hürtgen
Auf dem Ehrenfriedhof Hürtgen, auch er steht in der Obhut des Kreises Düren, ruhen heute 2.922 Deutsche Soldaten, 35 Zivilopfer, 27 Russen, 13 Polen und ein Belgier. Er entstand im Herzen des Hürtgenwaldes nördlich des einst hart umkämpften Waldgebietes „Wilde Sau“, inmitten eines zerstörten und verminten Geländes.
Der Friedhof wurde vom Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge, Landesverband Nordrhein - Westfalen errichtet. Die Gestaltung übernahm der Gartenarchitekt C. L. Schreiber. Die Ausbauarbeiten begannen im Sommer 1950.

Im Eingangsbereich des Friedhofes wurde am 07. Oktober 1994 anlässlich des 50 jährigen
Gedenkens an die Landung der Alliierten in der Normandie eine Stele durch Veteranen der 4. US Infantrie- Division errichtet. Sie erinnert an den Leutnant Friedrich Lengfeld. Am 12. November 1944, nachdem die Soldaten des 12. US - Infantrie Regiments nachts das Forsthaus Hürtgen wieder eingenommen hatten und es am Vormittag wieder verloren, traf unsere Kompanie ein schwerer Schlag:
Am frühen Vormittag rief ein offenbar Schwerverwundeter Amerikanischer Soldat flehend um Hilfe. Er lag mitten im Minenfeld „Wilde Sau“ an der Böschungskante der östlichen Straßenseite, im Niemandsland. Mein Kompaniechef, Leutnant Lengfeld, schickte mich mit der Weisung zum MG, das vor der minenfreien Gasse sicherte, auf keinen Fall zu schießen, wenn amerikanische Sanitäter zur Bergung des Schwerverwundeten kommen würden. Da die herzzerreißenden Hilferufe nach Stunden noch andauerten, befahl Leutnant Lengfeld unseren Sanitätern, einen Bergungstrupp zu bilden. Es mag gegen 10.30 Uhr gewesen sein. Leutnant Lengfeld ging an der Spitze des Bergungstrupps auf unserer Straßenseite. Die Straße selbst war mit Panzerminen gesichert, deren Lage relativ gut zu erkennen war. Als Leutnant Lengfeld in Höhe des Schwerverwundeten Amerikaners gerade im Begriff war, die Straßenseite zu wechseln, riss ihn eine Schützenmine zu Boden. In Eile wurde er in unseren
Kompaniegefechtsstand zurückgetragen zur "Ersten Hilfe". Zwei talergroße Löcher im Rücken ließen auf schwere innere Verletzungen schliessen. Leutnant Lengfeld stöhnte unter starken Schmerzen.  Noch am Abend erlag er seinen schweren Verletzungen auf dem Hauptverbandsplatz in Froitzheim. Leutnant Lengfeld war sicher einer der besten Soldaten des Hürtgenwaldes. Er besaß das volle Vertrauen seiner Soldaten und hatte hohe menschliche Qualitäten, das beweist auch sein Verhalten
gegenüber dem Schwerverwundeten Gegner. Von Unterführern seines Formates hing die
Kampfkraft der Truppe wesentlich ab.“

 

 

Ehrenmal der Deutschen Marine in Heikendorf - Möltenort  für die U-Bootsfahrer  sowie Laboe bei Kiel / Schleswig-Holstein
Dieses Ehrenmal ist in Verbindung mit dem Ehrenmal in Laboe einmalig in Bauausführung und Pflege. Diese beiden Ehrenstätten sind würdige Gedenkstätten für unsere Gefallenen Kameraden. Aufgeschrieben auf bronzene Tafeln darf auch an die Kameraden im Gedenken gedacht werden, die heute in unserer Gesellschaft im Zwielicht dargestellt werden. Kameraden wie Prien, Schepke usw. haben für Deutschland ihr Leben gelassen. Die Pflichterfüllung ihrerseits mag man heute anders deuten und darstellen. Doch selbst unter den Gestandenen U-Bootkapitänen stehen diese noch heute in Ehrfurcht hinter ihren " Löwen ", wie eben der Großadmiral K. Dönitz genannt wird. Otto Kretschmer hat in einem Interview diesen vehement verehrt. Dies gibt einen Eindruck wie diese U-Bootsleute eben eingeschworen waren und noch sind. Die Pflege dieser großartigen Ehrenstätte wird auch von vielen Freiwilligen übernommen. Ein Dank auch der Marinekameradschaft Kiel,die hier in unermüdlicher Arbeit eine ehrenvolle Gedenkstätte geschaffen hat.

           

                                                                                                        

 

Berchtesgaden / Bayern    

Berchtesgaden im Berchtesgadener Land hat eine besondere und würdevolle Ehrenstätte für die Gefallenen beider Weltkriege, in Mitten des Zentrums der Stadt, geschaffen. Geschichtlich ist Berchtesgaden eng mit der Geschichte des Deutschen Volkes verbunden. Als Stätte des Führers  auf dem Obersalzberg, wo am Berghof Adolf Hitler die Politik zur Unterjochung der Völker  vorbereitete, wurde Berchtesgaden bekannt. Im Durchgang unter dem Dach des Hauses am Schlossplatz von Berchtesgaden sind an befestigten Platten die Namen derer verewigt die für Deutschland ihr Leben ließen. Ihr Andenken wird immer durch frische Blumen wach gehalten.

 

 

Wippingen, bei Herrlingen / Ulm / Schwäbische Alb
In der Nähe des Ortes Herrlingen bei Ulm befindet sich dieses Ehrenmal, daß für unsere Helden des Ersten und Zweiten Weltkrieges gewidmet ist. In natürlicher Umgebung mit einer im Zentrum  hoch gewachsenen  Eiche, ermöglicht diese Anlage  ein würdiges Gedenken an die Treuen Kameraden des Ortes. Hier zeigt sich das die Gemeinde ihre Gefallenen Söhne beider  Weltkriege nicht vergessen hat.

 

Grabstätte für unsere Gefallenen Kameraden in Wunsiedel / Fichtelgebirge
Auf diesen Friedhof sind einige Soldatengräber gleich im Eingangsbereich zu finden. Alle werden sehr gut gepflegt und befinden sich in einem sehr guten Zustand. Wunsiedel hat hier seine Söhne ein ehrendes Andenken gewährt. Gleichfalls findet man im oberen Bereich des Friedhofes, in Richtung Kapelle, das Grab der Familie Hess. Wie bekannt, Rudolf Hess, der Stellvertreter des Führers A. H. ist hier im Familiengrab begraben.

 

Besondere Ehrenstätten für unsere Gefallenen Kameraden werden auf dieser, in den Bildern eingefügten Website - Adresse, dargestellt. Ich danke hiermit noch dem >>Webmaster Sven << für die freundliche Nutzung dieser Beiden Bilder.

 

Soldatenfriedhof in Berlin / Mitte. ( Invalidenfriedhof )

Dieser Friedhof ist einer der ältesten Friedhöfe überhaupt, der in der Deutschen Bundeshauptsstadt Berlin zum neuen Glanz entsteht. Hier ruhen Persönlichkeiten aus verschiedenen  Epochen, die ihr Leben für eine bessere Gesellschaft geopfert haben. Neben Scharnhorst, einer der größten militärischen Genies seiner Zeit haben so auch Werner v. Fritsch, Werner Mölders sowie Ernst Udet

                       Grabstelle Flieger  Oberst Werner Mölders                        Grabstelle   Generalluftzeugmeister Ernst Udet

                                                                                           

 

Kriegerdenkmal im Schwarzwald : Gemeinde Oberprechtal  sowie  Glottertal


Die Gemeinde Oberprechtal / Schwarzwald hat hier in besonderer Weise durch ein Denkmal im Zentrum des Ortes die Gefallenen Kameraden beider Weltkriege geehrt. Frische Blumenpracht sowie die sehr gut gestaltete Anlage sind Ausdruck einer positiven Einstellung zum gewesenen. So sollte es in allen Orten der Bundesrepublik üblich sein seiner Kameraden zu Gedenken. ( siehe Bild oben ) 

 
Ebenso in der Gemeinde "Glottertal" des Schwarzwaldes, wird unseren Gefallenen Kameraden ehrenvoll gedacht. Mitten im Ortszentrum findet man dieses wunderbare Denkmal, daß in Bausubstanz sowie Ausführung ein Kleinod in sich darstellt. Auch hier wird nicht vergessen, daß Bürger einer kleinen Gemeinde in "schlimmen" Zeiten ihr Leben für Deutschland gaben. ( siehe Bild oben )

 

Kriegerdenkmal in der Gemeinde Simmersfeld, Nähe von Freudenberg /Nördlicher Schwarzwald
Die Gemeinde Simmersfeld liegt in der Nähe von Freudenstadt. Ich war sehr von den Gegebenheiten zu diesen Denkmal für die Gefallenen des Grossen Krieges 1914 - 1918 beeindruckt. Diese Gemeinde hat vieles getan, dass Andenken an unsere Kameraden aus jener Zeit, die für Deutschland ihr Leben ließen, würdig zu Ehren. Eine schöne Stätte, von der  es in Deutschland viel zu wenige gibt.

 

Kriegerdenkmal in Oberweiler, ganz in der Nähe von Simmersfeld/Schwarzwald
Durch das Aufstellen eines Grossen Findlings auf einer Anhöhe, neben  einem Wasserwerk der Gemeinde Oberweiler, hat man für die Gefallenen des Zweiten Weltkrieges ein doch imposantes Denkmal geschaffen. Die Namensplatte wurde entsprechend eingearbeitet sowie ein wichtiges Zeugnis der Zeit, der Adler  trohnt auf der Spitze des Findlings. Die Weite Umgebung des Ortes bildet ein sehr gutes Ambiente für das Denkmal.

 

 

Kriegerdenkmal im Zentrum einer Gemeinde nahe Suhlendorf / Niedersachsen

   

Leider sind die Aufnahmen nicht sehr gut gelungen. Doch ist dieses Denkmal für unsere gefallenen Kameraden eine eindrucksvolle Anlage im Zentrum dieser kleinen Stad. Sehr gepflegt und gut ausgestaltet bildet es in dieser kleinen niedersächsischen Gemeinde eine würdevolle Anlage, die an unsere Kameraden der Kriege erinnert. Den Gemeindevertretern und eben auch natürlich den Bewohnern gebührt mein Dank bzw. aller Deutschen.    

                           


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