Stadtkarte von Braunau am Inn

Die Nr. 12 bezeichnet den Standort des
Geburtshauses von Adolf Hitler.
Hier in Braunau am Inn, am
20.04.1889 wurde um 18:30 Uhr im
Gasthof zum Pommern der Sohn von Alois und Klara Hitler, mit dem
Namen Adolf Hitler geboren.
Der Tag des 20.04.1989 sollte in späteren Jahren zur Erkenntnis führen, daß
es diesen Tag für einen Herrn Hitler wohl nie hätte geben dürfen. Der
Menschheitsgeschichte wäre damit viel erspart worden. In einem Haus was
damals recht ordentlich in der Bausubstanz aussah hatte er für einige Jahre
als Kind die Zeit im Spiel erleben können. Sicher war dies nicht anders wie
bei anderen Kindern. Die Stadt Braunau hat wohl heute ein Problem damit das
hier das Geburtshaus von A. Hitler so manchen eben hier her führt, der nur
aus diesem Grunde kommt. Touristisch war das Haus, wie ich dort war, in
einem verwahrlosten Zustand, in Mitten der Zentrumsnähe. Der Hinterhof sah
noch schlimmer aus. Das Nutzungsverhältnis des Hauses wurde einem
Verein der Lebenshilfe übertragen. Ich hatte den Eindruck als wenn die
Personen, die sich auf den Balkon zeigten, wohl gefallen daran hatten, wenn
sie durch Kameras abgelichtet wurden. Schlimm jedenfalls wenn diese doch
bedürftigen der Gesellschaft in einem Hause untergebracht wurden das an doch
recht düstere Zeiten des Lebens durch die Geburt eines " Führers " erinnert.
!!
Anmerkung 2006 !! : Das Haus ist aktuell neu gestrichen. Der Hinterhof ist
z. Teil in Ordnung gebracht und ebenfalls sind dort die Hauswände neu
gestrichen worden.
Hausansicht
an der Strasse
Ansicht aus
früherer Zeit
Fassade,
endlich renoviert /
Verein für Lebenshilfe
Gedenkstein
aus dem Steinbruch

Das Geburtshaus des " Führer`s in Braunau am Inn
/ Österreich. Vor dem Haus liegt ein Granitstein, der aus dem
KZ-Mauthausen stammt und als Gedenksymbolstein an die Opfer des NS -
Regimes mit einer entsprechenden Inschrift erinnern soll. Das Haus ist
jetzt renoviert und ist optisch in Ordnung gebracht worden. Ein Granitstein aus
dem Steinbruch Mauthausen ist vor dem Haus aufgestellt, der
mit seiner Inschrift mahnt. Viele die hierher kommen
haben ihren Grund dafür, diese Stätte, eben das Haus, sehen zu wollen.
Durchgang zum Hinterhof
Der
Hinterhof bildet einen Bereich auf dem an den Häuserwänden Garagen
angebaut wurden. Ein Supermarkt hat hier im Bereich das
ehrwürdige des Nachdenkens verdrängt. Die Stadt hat sich damit keinen
Gefallen getan, den Profit bzw. Verbrauch zu organisieren. Hier hätte
man einen Gedenkplatz errichten sollen. Aber das ist nur meine Meinung. Der
kleine Führer wird hier wohl früher mit anderen Kindern gespielt haben.
Neue Informationen zum Geburtsort von Adolf
Hitler sind am 19.12.2002 in einer bekannten Deutschen Zeitung
veröffentlicht worden. Dort wird behauptet, daß der Diktator nicht in
Braunau, sondern auf der Deutschen Seite des Inns zur Welt kam. Der
Historiker der dies behauptet stellt sich dazu in einer bekannten
Zeitung in Braunau
Hier der Wortlaut dazu:
– Sensationelle Enthüllung über das Leben von Nazi-Diktator
Adolf Hitler
! In einem neuen Hitler-Buch behauptet der Nürnberger Historiker Egon
Fein: Der größte Kriegsverbrecher aller Zeiten wurde nicht im österreichischen Braunau, sondern jenseits der Grenze, im bayerischen Städtchen
Simbach geboren – also in Deutschland!
War der Österreicher Hitler, der erst 1932 offiziell als Deutscher eingebürgert
wurde, also schon von Geburt Deutscher? Fein stützt seine These auf die Aussage eines Kapuziner-Paters namens Ubald, der selbst lange Zeit in Braunau studierte. Der Stadtpfarrer Braunaus, der Hitler zwei Tage nach der Geburt taufte, habe ihm von den Geschehnissen des
20. April 1889 berichtet, so Ubald. Demnach überquerte Hitlers hochschwangere Mutter Klara am Abend des
20. April die Brücke über den Inn, brachte ihrem Ehemann, dem Zollbeamten Alois Hitler, das Abendessen ins Zollhaus auf deutscher Seite.
Nazi-Diktator Adolf Hitler (1889-1945) wurde 1932, ein Jahr vor der „Machtergreifung“, in Braunschweig als Deutscher eingebürgert
Dort sei Adolf Hitler, so Ubalds Bericht, in einer „Sturzgeburt“ zur Welt gekommen. Um Scherereien mit den Behörden zu vermeiden, hätten seine Eltern den Neugeborenen noch in der Nacht heimlich über die Grenze ins österreichische Braunau geschafft. Alois Dürlinger, Pfarrer in Maria Alm in Österreich, bestätigt Ubalds Bericht gegenüber
der Zeitung: „So hat es mir Pater Ubald erzählt, bevor er 1992 starb.“
Für die Bürger Braunaus wäre die Nachricht vom „Deutschen Hitler“ eine große Erleichterung. „Diese Stadt hat viel mitgemacht, seit die Welt sie nur noch als Geburtsstadt Hitlers kannte“, sagt Stadthistoriker Werner Forster
. „Wäre Hitler tatsächlich in Bayern geboren – das wäre das wäre
eine Sensation.“
Man muß abwarten ob diese evtl. neue Tatsache
sich bestätigt. Historiker werden wohl nun sich aufmachen und die
Geschichte neu beleben wollen. Man wird sehen, was noch in nächster
Zeit dazu für Informationen veröffentlicht werden..
Familie
Hitler, Wohnort Leonding bei Linz / Österreich

Der Römisch-Katholische Friedhof befindet
sich im Zentrum von Leonding. Von der Hainzenbachstraße nach links, in die
Michaelsbergstraße einbiegen. Oder man nutzt den Parkplatz, unmittelbar
im Zentrum der Gemeinde, und macht einen Spaziergang.
Adolf Hitler
wurde am
20.04.1889
als Sohn eines Zollbeamten in Braunau am Inn in Österreich
geboren. Er wuchs in Braunau, Passau, Linz und in Leonding bei Linz auf.
Die Familie Hitler kam Anfang 1899 nach Leonding. Hier ging Hitler
zunächst in die Volksschule bis er dann ab Herbst 1900 die
Realschule in der Steingasse in Linz besuchte. Zwei Jahre nach dem Tod seines Vaters brach er
1905 den Besuch der
Realschule ohne Abschluß ab. Von 1905 bis 1907 lebte er ohne Ausbildung
und Beruf mit finanzieller Unterstützung seiner Mutter in Linz. Im
September 1907 ging Hitler nach Wien, um die Allgemeine Malschule an der
Akademie der Bildenden Künste zu besuchen. Er scheiterte jedoch zweimal
an der Aufnahmeprüfung. Er führte auch in Wien ein " bohemehaftes
" Leben
und bezeichnete sich als „Schriftsteller" und „Kunstmaler".
Im Gegensatz zu seinen Darstellungen in "Mein Kampf" mußte er
sich nicht als Hilfsarbeiter verdingen. Er lebte nach dem Tod seiner
Mutter im Dezember 1907 von einer Rente sowie Zuwendungen seitens seiner
Familie. Von 1908 bis 1913 wohnte er in Obdachlosen- und
Männerwohnheimen. Während seiner Zeit in Wien kam Hitler mit extremem
antisemitischem und nationalistischem Gedankengut in Kontakt. Er eignete
sich dies ebenso an wie seine Abneigung gegen Marxismus und Liberalismus.
1913 zog er nach München, um sich dem österreichischen Militärdienst zu
entziehen mußte jedoch zur Musterung zurückkehren, als er von den österreichischen
Behörden in München aufgespürt wurde. Für untauglich erklärt meldete
er sich jedoch ein Jahr später freiwillig zur Front. Seit dem Beginn des
1.Weltkrieges diente er freiwillig bei dem bayerischen
Reserve-Infanterie-Regiment 16 als Meldegänger. Sein militärischer Rang
überstieg nie den eines Gefreiten, jedoch wurde er mit dem Eisernen Kreuz
beider Klassen ausgezeichnet. Die Kriegserlebnisse prägten Hitler
entscheidend. Die militärische Hierarchie sollte sich im Führerprinzip
wiederfinden und in der Erfahrung der Gemeinschaft, in seiner Auffassung von der
„Volksgemeinschaft". Vom Abschluss des Waffenstillstandes erfuhr
Hitler, vorübergehend durch Giftgas erblindet, im November1918 in einem
Lazarett in Pommern/Pasewalk. Einer verbreiteten Meinung entsprechend verstand er
die Kapitulation als Dolchstoß von Juden und Marxisten. Nach Ende des
Ersten Weltkrieges blieb Hitler zunächst in der Reichswehr, die ihn für
nationalistischen Schulung der Soldaten und als politischen Informanten
einsetzte. In dieser Funktion besuchte er im September 1919 die
Versammlung der Deutschen Arbeiterpartei ( DAP ). Wenig später wurde
er in dieser aufgenommen mit Mitglieds - Nr.555 .
Er entwickelte sich rasch zu ihrem Versammlungsredner und
Hetzer gegen alles " Fremde " , dass von außen in die
Gesellschaft drängt. Im Februar 1920 benannte sich die DAP in NSDAP um. Hitler
wirkte fortan als „Trommler" der Partei und formierte sie innerhalb
kurzer Zeit zu seiner Partei, der „Hitlerbewegung", um.
Der Kampf seiner Bewegung wie er es immer nannte sollte nun in alle Städte
Deutschlands getragen werden. Sein Ziel die Macht mit nur einer
einzigen Partei, seiner NSDAP. Auf
Kundgebungen und Massenveranstaltungen agitierte er demagogisch geschickt
gegen den Vertrag von Versailles und die Weimarer Republik. Damit
verschaffte er seiner Partei großen Zulauf. Zurückblickend auf sein
häusliches Leben hat er damit seinen politischen Weg für sich gefunden.
Er kam zu dem Ergebnis das die Schläge des Vaters ihn zu einem starken,
in sich als Person zähen Kerl gemacht haben.
Das
Wohnhaus in dem die
Familie Hitler nach dem Umzug von Braunau nach Leonding bei Linz lange Jahre wohnte,
steht noch heute. Das Haus ist in das Eigentum der Gemeinde überführt
worden und wird durch ein ansässiges Bestattungsunternehmen genutzt. Unmittelbar gegenüber
des Hauses befindet sich die Römisch - Katholische Friedhofsanlage, wo die Eltern von
Adolf Hitler
begraben sind.
Vor dem Haus im Garten ist jetzt ein öffentlicher
Spielplatz für Kinder eingerichtet worden.
Alois Hitler / vor dem 07.06.1876 Alois
Schicklgruber / Mutter Klara Hitler, geb. Pölzel


Alois Hitler und seine Frau Clara hatten schon in
Kindesjahren ihre große Mühe mit dem Junior, Adolf. Der Vater wollte mit
überaus großer Strenge und Härte seinen Willen der Berufszukunft
für Adolf durchsetzen. Aber Adolf entwickelte ein überaus großes Talent zum
Zeichnen und Malen. Da kam es natürlich oftmals zu Zerwürfnissen
zwischen Vater und Sohn, der eben nicht hören wollte. Dadurch lernte er oftmals die Nilpferdpeitsche seines Vaters
kennen, die ihn auf die Ansicht des Vaters zurückbringen sollte. Aber
Adolf blieb bei seinen Berufsvorstellungen Am
03.01.1903 verstarb der plötzlich der Vater wodurch der Streit zu Hause
in der Familie ein sofortiges Ende nahm. Unten 2 Bilder seiner Kunst.....
Aquarelle des "Führers" Adolf
Hitler
Aquarelle, in den jungen Jahren von A. Hitler gemalt. Diese sind, trotz
der langen vergangenen Zeit nicht untergegangen im Staub der Kriege. Es
ist schon verwunderlich, wie eben heute mit Geld als Verkaufserlös diese
Bilder interessant sind.

Die Ruinen von Mesen - Messines. Ca. 1914
von A. Hitler gemalt
Die Stadtmauer von Laon, um 1919 entstanden

Schlosskirche von Perchtoldsdorf, ca. 1911 vom A.
Hitler gemalt.

Die Kirche von Bousies,,
heutiges Frankreich. Ein Gemälde von A. Hitler. Entstanden ca. 1915
Dieses
Aquarell von A. Hitler zeigt was als Maler und Zeichner in
ihm steckte. Als Motiv wählte er die alte Residenz von München im Jahre
1914.
Diese
Aquarelle entstanden in der Zeit des 1. Weltkrieges, als A. Hitler als Frontsoldat
als freiwillig gemeldeter Soldat diesen erlebte. Als Meldegänger im Bereich
der Frontlinie hat er lt. Aussagen der damaligen Kameraden diesen Dienst
Tapfer und zuverlässig erfüllt. Einige der hier gezeigten Bilder entstanden
aus den jeweiligen Situationen, die er erlebte bzw. die eben seine Sicht des
Malens darstellten.
Die unteren Bilder wurden jetzt in Nürnberg versteigert und verkauft.
Nach bisheriger Information brachten die Bilder eine Summe von
97600 Pfund ein. (143360 EUR)
Jedenfalls wurden diese Bilder dem späteren Führer der Deutschen
Nation, vom britischen Auktionshaus diesem zugeordnet
Brücke ( meine Namenswahl ) Gehöft
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Hofanlagen ----------
Hitlers Signum

Leonding, Wohnort und auch Grabstätte
Wohnhaus d. Fam. Hitler,
nach Jahren wurde das Haus renoviert
im Hintergrund der Friedhof

Grabstätte der Eltern Alois und Klara Hitler


Wie die Bilder zeigen, ist die Grabstätte nach
über 100 vergangenen Jahren sehr gut erhalten. Es wird wohl ständig mit
frischen Blumen belegt sowie auch Kerzen zieren das Grab. So wie ich vor Ort
war waren auch Andere Besucher am Grab. Wer auch immer aus welchem Grund
dort eben diese Grabstätte besucht. Selbst in der "Herrschaftszeit des Führers" hat er
selbst nicht vergessen, dass seine Eltern hier ihre letzte Ruhestätte
fanden. Der Ehrenposten am Grab der Familie Hitler war damals jedes Jahr
Tradition. Die Friedhofsanlage macht insgesamt einen soliden schönen, und vor allem
ruhigen Eindruck. Die Grabstelle der Eltern des "Führers" selbst ist auf dem Friedhofsgelände
unübersehbar.
Hier noch einige Informationen zu
Verwandtschaftsbeziehungen der Familie Hitler.
Da heute noch drei Großneffen von Adolf Hitler
in den USA, auf Long Island Leben, ist es interessant auch einmal die
Abstammung sowie verwandschaftlichen Beziehen detailliert aufgestellt, zu
sehen. Adolf Hitler selbst hat in seinen Lebensjahren dieses Geschichtsfeld
immer bewusst verdrängt bzw. die Fragen dazu schon überhaupt nicht
zugelassen. A. Hitler wusste genau das im Rahmen seiner Sippe das Problem "
Inzucht " vorhanden war. Über dieses Thema wusste er genau Bescheid und mied
es deshalb dieses je aufkommen zu lassen. Seine Vorstellung womöglich ein
Kind zu zeugen und auf Grund dieser Abstammungsproblematik nicht normal zu
sein, quälte ihn und war deshalb unvorstellbar. Daraus lassen sich
dann auch die Probleme mit seinen Frauen erklären. Weitere Informationen zum
Stammbaum des Führers sowie die Verbindungen der Verwandtschaft sind
über diesen Link zu erhalten
www.adel-genealogie.de
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